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Tribuene

Eine exotische Alternative

Eine Zukunft als Milchbauer konnte sich Bernd Gerer (26) nicht vorstellen. Also wagte er sich an eine ungewöhnliche Idee.

Rheineck (CH)

Im Garten gelandetIn der Nacht auf Samstag ist ein 32-jähriger...

International

Vorarlberg

Die Frau mit dem Blick für Schönes

Make-up-Artist Stefanie Lingg- Karlinger (39) aus Muntlix hilft Menschen, sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Nun auch mit Kleidungsstücken aus ihrer neueröffneten Boutique „mooi market“ in Feldkirch.

Die Frau mit dem Blick für Schönes

Make-up-Artist Stefanie Lingg- Karlinger (39) aus Muntlix hilft Menschen, sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Nun auch mit Kleidungsstücken aus ihrer neueröffneten Boutique „mooi market“ in Feldkirch.

Planeten bei Nachbarsternen

Im Sternsystem im Zentaur ist Alpha Centauri zumindest ein Doppelstern. Diese beiden bilden möglicherweise mit Proxima Centauri ein Dreifachsystem. Eine Entdeckungsreise Lichtjahre vom Nachbar Sonne entfernt.

„ Wirtschaftswunder am Küchentisch“

Barbara Motter und Barbara Grabherr-Schneider rücken im Rahmen einer Ausstellung die „unsichtbaren“ Arbeiterinnen in den Vordergrund, die zum Wohlstand Vorarlbergs ­beigetragen haben.

Blumenduft im Glas eingefangen

So mancher möchte den Duft des Frühlings für später im Jahr aufbewahren. Das geht beispielsweise auch, indem das zarte Aroma des Veilchens in fruchtigem Sirup gefangen wird.

Ein Ort wie ein Wohnzimmer

Gutes Essen, Nachhaltigkeit, Gemütlichkeit – all das vereint sich im „Frida“ in Hohenems. Das Lokal ist Bioladen, Café und Treffpunkt in einem.

Nicht alle Eier in einen Korb

Ostern ist vorbei und alle Eier sind hoffentlich gefunden. Eine alte Börsenweisheit, nicht alle Eier in einen Korb zu legen, beschreibt eines der wichtigsten Konzepte der Finanzwirtschaft: die Diversifikation. Portfolio-Theoretiker Harry Markwitz wies in den 1950er-Jahren erstmals mathematisch nach, dass ein gut diversifiziertes Portfolio eine günstigere Chancen-Risiko-Struktur aufweist. Entscheidend ist die Korrelation.Jeder, der schon einmal in Einzelaktien investiert hat, weiß, dass diese wesentlich schwan-kungsfreudiger als Referenzindices wie zum Beispiel ATX oder DAX sind. Nehmen wir ein Beispiel: Sie besitzen eine Aktie eines österreichischen Stahlherstellers. Damit gehen Sie automatisch un-ternehmensspezifische Risiken ein: die Gewinnentwicklung des Unternehmens, die Wettbewerbssituation in der Stahlbranche, die Stahlpreisentwicklung und die Nachfrage wichtiger Abnehmer wie der Automobilbranche. Die Aktie eines österreichischen Logistik­riesen, die Sie ebenfalls in Ihrem Portfolio halten, bringt aber ganz andere unternehmensspezifische Risiken mit sich.Je unterschiedlicher die Aktien in Ihrem Depot, desto mehr gleichen sich in Summe die Schwankungen aus und nähern sich dem Referenzindex an. Ursache für die Risikoreduktion ist der niedrige Korrelationsgrad. Diese Größe gibt die Wahrscheinlichkeit gleichlaufender Kurs- und Marktentwicklungen wider und liegt auf null, wenn beide Werte keine gemeinsame Entwicklung aufweisen. Eine einseitige Ausrichtung auf Branchen wie etwa auf Automobilhersteller oder den Technologiesektor erhöht automatisch auch die Schwankungsbreite. Am Ende bleiben bei ausreichender Diversifikation des Portfolios, also einer entsprechenden Anzahl von Einzeltiteln, nur mehr allgemeine Risiken wie das Zinsänderungsrisiko, politische Risiken oder konjunkturelle Entwicklungen wie Boom- oder Rezessionsphasen übrig.Die Diversifikation beziehungsweise Risikoreduktion funktioniert auch in einem großen Maßstab, beispiels-weise bei gemischten Investmentfonds. Hierbei werden mehrere Anlageklassen miteinander kombiniert. Die Diversifikation in mehrere Anlageklassen führt nicht nur zur Risikoreduktion, sondern wirkt sich auf die Wertentwicklung der verschiedenen Portfolios positiv aus.Mein Tipp: Nicht übertreiben!

Sport und Mode

In dritter GenerationAm 6. Mai übergibt Franz Wilhelmer das Sport- und...

Mit dem Rad zur Arbeit

Auch in Vorarlberg ist das Potenzial für mehr Radverkehr am Arbeitsweg groß. Anfang Mai startet die Aktion „Radelt zur Arbeit“.

Der Blick auf die andere Seite

Danach offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias und er offenbarte sich in folgender Weise. Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus – der Zwilling –, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot – sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa 200 Ellen – und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt. Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit 153 großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.Johannes 21, 1–14Kennen Sie diese kleinen Faltschiffchen aus Papier?

Kleine Gärtner begeistern

Snackgemüse eignet sich hervorragend, um in Kindern die Begeisterung für Natur und Garten zu wecken. Zudem schmeckt es.

Altacher Straßen

Im heute noch stehenden Haus in der Rheinstraße 42 befand sich damals die bekannte Gaststätte...

Horoskop

Tolle Moral wird belohnt

Spiel­bericht. Die Altacher, die gegen den SKN St. Pölten in den ersten 45 Minuten großteils überhaupt nicht vorhanden waren, eroberten nach einem zweimaligen Zwei-Tore-Rückstand einen Punkt in der Fremde.

Garten

Karriere

kompakt

FußballHoeneß kommt zum Lunch nach VaduzUli...

Leserservice

Tennis

TurniersiegDer Harder Julian Knowle (l.) hat mit seinem slowakischen...

„Es war“ mir eine“ Ehre“

Interview. Der nunmehrige Ex-Kapitän der Bulldogs, Niki Petrik (33), kehrt bekanntlich in seine Heimat Kärnten zum VSV zurück. Im Sport-Talk spricht er zum Abschluss über seine fünf Jahre in Dornbirn, wie schwer es für ihn war, eine Entscheidung zu treffen, und die Herzlichkeit der DEC-Fans.

Sport

Ross und Reiter

Der 26-jährige Springreiter Christian Rhomberg trägt trotz seines jungen Alters bereits alles in sich, was einen erfolgreichen Jockey ausmacht. Weil der Dornbirner verstanden hat, dass Reitsport eine Lebenseinstellung ist. Die absolute Weltelite ist für ihn zum Greifen nah.

Der mühsame Weg zurück

Melanie Amann hatte gerade die beste Vorbereitung ihrer Karriere hinter sich und wollte im Damenradsport angreifen, als ein Autounfall die Hohenemserin stoppte.

175 Kilometer in Topbesetzung

Am Montag starten um 11 Uhr 128 Rennradfahrer beim GP Vorarlberg in Nenzing. Mit dabei ist die gesamte heimische Elite inklusive World-Tour-Profi Matthias Brändle.

fUSSBALL

Interview. Spar-Vorarlberg-Boss Gerhard Ritter, einst Legionär beim FC St. Gallen und heute Admira-Obmann, sowie dessen Marketingleiter Philipp Frank sprechen über die Entwicklungen im Unterhaus. Und natürlich die Spar Super Liga.

Quälendes Remis im Nachbarduell

Schwarz-Weiß Bregenz und Lauterach trennen sich nach einem schwachen Spiel leistungsgerecht mit 2:2 (1:1). Nachfolger für entlassenen Madlener soll bald feststehen.

musers Marie

I vrstand ne, wieso alle über flexi­blere Arbeitszita stritan!

Formel-1-WM

Großer Preis von RusslandSotschi Autodrom, (53 Runden à 5,848 km = 309,745...

Gibt es die Arbeiterklasse noch und wo ist sie zu Hause?

Die alten Arbeiterparteien haben es schwer. Sollen sie am Internationalismus festhalten oder dem neuen Kleinbürgertum nach dem Munde reden, auf die Gefahr hin, es trotzdem nicht zurückzugewinnen? Anmerkungen zum 1. Mai. Von Anton Pelinka

Nachrichten

Scharapowa im Halbfinale ausgeschiedenTENNIS. Die Russin Maria Scharapowa ist bei ihrem Comeback in Stuttgart nach ihrer 16-monatigen...

Kunst ist ihr Lebenselixier

„Kunst ist etwas, was dich für die Welt öffnet und zu dir selbst zurückbringt“, erklärte die französische Charakterdarstellerin Isabelle Huppert (64) in Berlin.

Teures Erinnerungsstück

Die schwarze Lederjacke, die Schauspieler Patrick Swayze im Kultfilm „Dirty Dancing“ trug, brachte nun bei einer Versteigerung 62.000 Dollar ein.

Kein Abrücken

Bildungsministerin Sonja Hammerschmid (SPÖ) will angesichts der zahlreichen kritischen...

„Bedroht wurde ich damals auch“

Interview. Eva Rossmann war beim Frauenvolksbegehren vor 20 Jahren federführend. Die Autorin im Gespräch über „Angstmännchen“, Donald Trump und Imageprobleme des Feminismus. Von Christina Traar

Vorstoß für Generallandtag

WIENER PARKETT. Sein deplatzierter Kopftuch-Sager beschert Alexander Van der Bellen weltweit Schlagzeilen. Michael Jungwirth

Leute

DEUTSCHLAND

Wolfsburg – Bayern 0:6 (0:3)Dortmund – Köln 0:0Darmstadt – Freiburg 3:0...

Pro & Kontra

Im dritten Teil nicht mehr dabei

Die höchst erfolgreiche Schulkomödie „Fack ju Göhte“ muss im dritten Teil ohne Karoline Herfurth alias Elisabeth Schnabelstedt auskommen, wie die 32-jährige Schauspielerin bei der...

Politik

Präsident ohne Gurt

Alexander Van der Bellen ist nicht Opfer seiner ironischen Begabung geworden. Er ist Opfer eines naiven Toleranz-Verständnisses. Hat er niemanden, der ihn vor sich schützt?

Interview

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