Schüler wollen Ethikunterricht

Salzburg. Die bislang größte Umfrage unter Schülern mit Ethikunterricht sorgt für Überraschung. Vier von fünf Schülern erklärten, Religionsunterricht oder Ethikunterricht sollte in der Schule einen „festen Platz“ haben. Diesen hat der Ethikunterricht allerdings bis heute nicht. „Es ist ein demokratiepolitischer Skandal, dass nun bereits seit 16 Jahren Ethik als Provisorium unterrichtet wird“, kritisiert Religionspädagoge Anton Bucher von der Universität Salzburg. 1800 Schüler haben an der Befragung teilgenommen.

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