Nicht mehr alle sind Charlie

Mit der zweiten Ausgabe nach dem Terroranschlag versucht „Charlie Hebdo“ vergeblich, an alte Zeiten anzuknüpfen.

AXEL VEIEL, PARIS

So soll es ein. Vorneweg der kleine kläffende Hund Charlie Hebdo. Dahinter die Meute, die ihm einen Maulkorb umhängen, wenn nicht Schlimmeres antun will: der Papst, die Rechtspopulistin Marine Le Pen, der hemdsärmelige Ex-Präsident Nicolas Sarkozy, ein Banker, ein Islamist. Wie früh

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