Kat. III – Nutzgarten als Nahrungsquelle
Frisches Gemüse auf dem Teller
Die Arbeit im Garten ist meine Hauptbeschäftigung in der Pension“, sagt der Kennelbacher Siegfried Lischka. Zwar hat ihn die Leidenschaft schon vor 30 Jahren gepackt, die Größenordnung, die er jedoch jetzt bewirtschaftet, braucht entsprechend mehr Zeit. Lischka hat einen Nutzgarten mit allen Raffinessen. Von der Kompostaufbereitung über die Dachwassernutzung bis hin zum Hagelschutz. Natürlich das köstliche Obst und Gemüse nicht zu vergessen.
In der Kategorie III (Nutzgärten) achtet die Jury in erster Linie auf gesunde Früchte, fachgerechten Schnitt, sich ergänzende Pflanzgemeinschaften, Bodenpfl ege und Kompostwirtschaft. Artenreiche Gärten, die ihre Besitzer mit bestem Gemüse, Beeren, Obst und Kräuter versorgen, werden gesucht. Ebenso wird darauf geachtet, ob und wie Insektenschutznetze, Hochbeete, Schneckenzäune usw. Verwendung finden, denn neben dem praktischen Nutzen sollten die Gartenteile auch fürs Auge etwas bieten. Positiv wirkt auch das Angebot vonUnterschlupfmöglichkeiten für Nutzinsekten aus.
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Impressionen “Nutzgarten als Nahrungsquelle”







29. März 2010
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