Gemüsegärten haben in den letzten Jahren wieder an Bedeutung gewonnen. Früchte, Salate und Wurzelgemüse selbst heranzuziehen, ist nicht nur eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, sondern liefert auch frische Vitamine direkt aus dem Garten.
Der Sommer ist Staudenzeit im Garten. Die meisten Beet- und Prachtstauden bringen ohne viel Pflegeaufwand Farbe und Struktur in unsere Gärten. Einen ersten Blütehöhepunkt erleben Katzenminze, Frauenmantel, Rittersporn, Flockenblume, Türkenmohn, Storchenschnabel-Arten usw. mitte Juli.
Die NEUE Vorarlberger Tageszeitung und die Vorarlberger Gärtner & Floristen suchen nun bereits zum 33. Mal die schönsten Gärten Vorarlbergs. Machen Sie beim größten Gartenbewerb des Landes mit!
Wer war noch nicht in der Verlegenheit, zu einer Party eingeladen zu werden, ohne ein passendes Geschenk zu haben? Wir haben ein paar Ideen für Sie! Gartenfreunde beiderlei Geschlechts freuen sich garantiert über blumige Mitbringsel.
Nur gesunde, gut ernährte Pflanzen begeistern uns mit ihrer Blütenpracht. Regelmäßiges Gießen, am besten mit abgestandenem Regenwasser, und Düngen versorgt Topf- und Balkonpflanzen mit allem Notwendigen. Jetzt beobachtet man oft das Auftreten von Blattläusen oder der Weißen Fliege. Hier hilft das Abspritzen mit Schmierseife oder Brennnesseljauche.
Gehölze prägen Gärten. Je nach Wuchs, Höhe, Laub und Form wirken sie unterschiedlich auf uns. Streng und architektonisch, oft symmetrisch angeordnet wirken Formgehölze.
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Ab sofort können die NEUE- & NEUE-am-Sonntag-Leserinnen und Leser wieder Ihre ganz persönliche “Beste Gärtnerei 2011″ wählen.
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Die ersten Flächen im Hausgemüsegarten sind abgeerntet. Der freigewordene Platz wird nun mit Herbstkulturen bepflanzt. Bis Ende Juni können Sie noch Kraut mit langer Entwicklungsdauer setzen, danach rascherwüchsige Sorten, damit diese noch rechtzeitig ausreifen.
Das Hopfenmuseum und die Gartenmesse in Tettnang waren Ausflugsziele der letztjährigen Landessieger des NEUE-FLORA- Blumen- und Gartenbewerbs.
Verführerisch, betörend, elegant, verträumt, bunt, klassisch nostalgisch, so präsentiert sich jetzt die Rose in den Gärten Vorarlbergs. In vielen verschiedenen Formen ist sie anzutreffen, ob als Kletterrose über einen Rosenbogen wachsend oder auch als Edelrose für die Vasen.
Tomaten sind mit Abstand die beliebteste Gemüseart in Vorarlbergs Gärten. Je nach Wuchsform sind sie unterschiedlich zu behandeln.
Böschungen gehören zu Problemzonen im Garten- und Landschaftsbau. Durch ihre Neigung ist die Begrünung großer Flächen sehr arbeitsintensiv und eine langsame Begrünung birgt große Erosionsgefahr. Durch eine spezielle Spritzbegrünung kann hier geschickt und effizient geholfen werden.
Neben der Auswahl der richtigen Blumenerde ist die Düngung der Balkonpflanzen ein Kernthema für ein gutes Wachstum – denn, wer viel leistet, braucht auch eine passende Ernährung.
Blumen tun uns Menschen gut. Farben, Duft und Wuchs bereiten uns Freude. Das gilt speziell für Schnittblumen, die wir Freunden oder uns selbst schenken.
Museen, Bergbahnen, Sommerbäder: Die V-Card ist die ideale Begleiterin für Entdeckungsreisen in ganz Vorarlberg.
Temperaturen unter 8 Grad führen zu Wachstumsstockungen. Daraus ergibt sich ein Pflanztermin im Freien ab Anfang Mai, im Kleingewächshaus schon früher.
Die Landesjury nimmt in der Zeit von Montag, 8. August 2011, bis Samstag, 12. August 2011, die Bewertungen vor. Der Anmeldeschluss via Ortsbewerb ist Montag, 1. August 2011.
Im Grabschmuck zeigen wir die Verbundenheit zu unseren Ahnen. Elegant wirkt dabei die Kombination aus einer rahmengebenden Dauerbepflanzung kombiniert mit einem blühenden Wechselflorbereich. Beides sollte farblich auf den Grabstein abgestimmt sein, um ein harmonisches Bild zu erzeugen.
18. Juli 2011