Klimt-Foundation betont Restitutionsabsicht

Wien. Die überraschende Kündigung von Leopold-Museumsdirektor Tobias G. Natter hat die Debatte um die kürzlich neu gegründete Klimt-Foundation der Gustav-Ucicky-Witwe Ursula neu angeheizt. Neuerlich aufgetauchten Raubkunst-Vorwürfen entgegnet die Stiftung heute in einer Aussendung: Noch im November

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