Österreichischer Film im Berlinale-Wettbewerb berlin/wien. Bei der 64. Berlinale (6. bis 16. Februar) ist mit Sudabeh Mortezais Spielfilmdebüt „Macondo“ ein österreichischer Film im Hauptwettbewerb vertreten. Ebenfalls im Rennen um den Goldenen Bären ist der minoritär von der österreichischen Wega-Film koproduzierte Film „Die geliebten Schwestern“ von Dominik Graf. Der mit Laiendarstellern semidokumentarisch inszenierte Film „Macondo“ der Wiener Filmemacherin Sudabeh Mortezai erzählt eine Geschichte vom Aufwachsen zwischen den Kulturen. Im Mittelpunkt steht Ramasan, ein tschetschenischer Bub, der seinen Vater im Krieg verloren und mit seiner Mutter und zwei jüngeren Schwestern in Österreich Asyl bekommen hat. In der Jury unter dem Vorsitz des US-Produzenten James Schamus sitzt auch Christoph Waltz.

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