Wien

Preuss’ „Kasimir und Karoline“

Tief in der Werkausgabe gegraben, unterschiedliche Fassungen ineinander verwebt und mit Guy Debords Theorie über „Die Gesellschaft des Spektakels“ angezuckert hat der 1974 in Bregenz geborene Philipp Preuss seine Deutung von Ödön von Horvaths „Kasimir und Karoline“, die am Freitagabend im Wiener Vol

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.