„Ich hoffe noch auf ein paar Tage Zukunft“

„Gut Lack“ heißt die neue CD des Austrorock-Urgesteins Wilfried. Und „good luck“ kann der 67 Jahre alte Musiker auch persönlich brauchen. Im Interview spricht er über seine schwere Krankheit, die neuen Songs, seine Wut auf Wutbürger und die eigenen „Trotteleien“ im Leben. Von Bernd Melichar

Diese Frage ist bei Interviews verpönt, aber in Ihrem Fall erlaube ich sie mir: Wie geht es Ihnen?

WILFRIED SCHEUTZ: Leider nicht besonders gut. Ich habe einige Metastasen im Kopf, und das verursacht mir große Probleme. Ich muss irrsinnig aufpassen, dass ich nicht aus die Socken kipp. Und um das zu v

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