Freispruch vom Missbrauch wegen erektiler Dysfunktion

Weil der Angeklagte nach einem Unfall keine Erektion haben konnte, hat der behauptete Missbrauch laut Urteil nicht stattgefunden.

Seff Dünser

Der Angeklagte litt nach Angaben eines Gutachters zur angeklagten Tatzeit unter einer erektilen Dysfunktion. Er konnte damit den von der Belastungszeugin geschilderten Missbrauch nicht begangen haben. Der von Thomas Raneburger verteidigte 61-Jährige wurde deshalb gestern am Landesgericht

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