„Auf de Schwäb’sche Eisebahne“ wird 125

Von Problemen um den technischen Fortschritt bei der Bahn können Schwaben ein Lied singen. Was heute Stuttgart 21 ist, waren im 19. Jahrhundert erste durchs Ländle tuckernde Züge. Ihnen wurde „Auf de Schwäb’sche Eisebahne“ gewidmet.

Am Ende baumelt nur noch der Kopf eines Ziegenbocks am Seil hinterm Zug: So fröhlich die Melodie des Volkslieds „Auf de Schwäb’sche Eisebahne“ klingt, so brutal ist die Geschichte, die es erzählt. Ein Bauer bindet das Tier an den letzten Waggon, doch selbst die im 19. Jahrhundert noch mühsam vor sic

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