Der Undogmatische

Heinz Faßmann ist neben Karin Kneissl die zweite Überraschung. Der Uniprofessor hat rasch im ministeriellen Dickicht seinen Platz gefunden. Der Bildungsminister geht relativ undogmatisch an die bildungspolitischen Herausforderungen in seinem – von beiden Seiten – ideologisch aufgeheizten Ressort her

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