VSV-Langläufer ­ waren im Großeinsatz

Über Dreikönig standen in Saalfelden sowohl die österreichischen Sprint-Staatsmeisterschaften als auch FIS-Rennen auf dem Programm.

D urchwachsen liest sich die Bilanz der vergangenen Tage für die VSV-Langläufer. Immerhin durfte sich der Sulzberger Dominik Baldauf bei den österreichischen Staatsmeisterschaften in Saalfelden im Sprint (freie Technik) über den sechsten Platz freuen. Weniger gut ­lief es für Aurelius Herburger, der über den 15. Rang nicht hinauskam. Der Staatsmeistertitel bei den Herren ging etwas überraschend an den Salzburger Luis Stadlober, bei den Damen ging der Titel durch Kerstin Muschet nach Kärnten.

Tags darauf waren die VSV-Herren bei einem FIS-Rennen über zehn Kilometer klassisch im Einsatz. Eine faustdicke Überraschung lieferte dabei Oldie Christian Baldauf vom SV Sulzberg, der mit der insgesamt fünftbesten Zeit ins Ziel einlief und auf den Tiroler Sieger Markus Bader gerade einmal einen Rückstand von 26,3 Sekunden aufwies. Damit konnte er auch seinen Vereinskollegen Aurelius Herburger (+1:10), sowie Sohnemann Dominik (+1:47) klar distanzieren. Allerdings profitierte der Volkslauf-Spezialist bei schwierigen Verhältnissen auch ein wenig von seiner frühen Startnummer.

Berchtold top

Bei den Damen, welche auf dem schmalen Kustschneeband über fünf Kilometer im Einsatz waren, präsentierte sich Jasmin Berchtold vom SC Egg in glänzender Form. Nach beherztem Rennen lief sie am Ende in der allgemeinen Klasse auf Platz 19 und konnte zudem die Austriacup-Wertung in ihrer Altersklasse (Jugend II) souverän für sich entscheiden. Lange Zeit zur Erholung bleibt den Langläufern nicht. Bereits morgen sind die ÖSV-Kaderläufer Berchthold, Baldauf beim Continentalcup in Chamonix im Einsatz.

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.