Zweite Chance für Moll und Hämmerle

Susanne Moll und Alessandro Hämmerle schieden beim ers­ten von zwei Rennen in Andorra früh aus. Heute folgt der zweite Teil.

Michael Prock

Nichts wurde es aus dem erhofften Spitzenresultat für Vorarlbergs Snowboardcross-Asse Susi Moll und Alessandro Hämmerle in Andorra. Beim ersten von zwei Rennen in Vallnord-Arcalis war für beide bereits im ersten Heat Endstation.

Moll verpasste ein Weiterkommen nur knapp. Die Auslosung hätte schwerer kaum sein können: Sie fuhr gegen fünf Läuferinnen, die sich im Weltcup allesamt schon in die Siegerliste eintragen konnten. Die Bregenzerwälderin setzte sich früh an die vierte Stelle, versuchte einige Überholmanöver – es gelang ihr aber nicht. Moll war dennoch positiv gestimmt: „Ich hatte ein richtig gutes Gefühl auf dem Board und es macht mir wieder richtig Spaß.“

Pech hatte Alessandro Hämmerle. Der Gaschurner kam schlecht aus dem Startgate, konnte sich aber auf der ersten Geraden von Rang sechs wieder auf Rang drei vorkämpfen. In der ersten Kurve wurde er allerdings von einem Konkurrenten touchiert. Mit Folgen. Hämmerle stürzte und musste zusehen, wie die anderen ohne ihn um den Sieg kämpften.

Heute haben die Boarder volles Programm. Bereits am Vormittag steht ein Qualifikationslauf auf dem Programm, um 14 Uhr erfolgt der Startschuss fürs Rennen. Kein Problem für Susi Moll: „Ich mag das gern.“ Hämmerle sieht das ein wenig anders: „Es ist ziemlich mühsam. Du musst in der Früh ein Training und die Qualifikation fahren. Dann heißt es: warten bis zum Start um 14 Uhr. Bis dahin zieht es sich ziemlich. Aber ich bin voll motiviert und mir sicher, dass es besser laufen wird.“

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