Auf den Höhenflug folgte ein Absturz

FALUN. Nach dem alles überstrahlenden Weltmeistertitel von Bernhard Gruber im Einzel auf der Großschanze wurden Österreichs Kombinierer im finalen Team-Sprint wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt. So kam Gruber mit seinem Partner Sepp Schneider über den enttäuschenden siebenten Rang nicht

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