Drei Monate bedingte Haft als „Lohn“ für falschen Arzt St. Pölten. Drei Monate bedingt erhielt ein 34-jähriger Nieder­österreicher, der sich beim Roten Kreuz St. Pölten fälschlicherweise als Arzt ausgegeben hatte (nicht rechtskräftig). Seine Eltern hätten ihm das Taschengeld streichen wollen, deshalb habe er den Abschluss seines Studiums vorgetäuscht, sagte der Beschuldigte. Warnung vor „Spam-SMS“ und Kontrolle der Telefonrechnung Wien. Das Bundeskriminalamt warnt vor „Spam-SMS“. Dabei erhält man eine Textnachricht auf das Handy, wonach man eine Million Dollar gewonnen hätte. Die Polizei rät, auf keinen Fall auf die SMS zu antworten, keine persönlichen Daten bekannt zu geben und die Telefonrechnung genau zu kontrollieren. Hanfshop-Betreiberin verkaufte verbotene Mischung Wiener Neustadt. Weil sie in ihrem Hanfshop in Wiener Neustadt eine verbotene Kräutermischung verkauft haben soll, kam eine 39-Jährige mit dem Gesetz in Konflikt. Die Frau hatte sich zwischen Jänner und Juni in einem anderen Shop drei Kilogramm der nach dem „Neuen-Psychoaktive-Substanzen“-Gesetz verbotenen Mischung besorgt. Beim Verkauf zu einem höheren Preis erfolgte, soll sie 27.000 Euro eingenommen haben. Die Frau wurde angezeigt.

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