Dem Drogensumpf entkommen

Sarah war viele Jahre auf Heroin. Mit Hilfe ihres Mannes und Mitarbeitern der Drogenberatungsstelle „Faehre“ schaffte sie den Ausstieg aus der Sucht.

Martina Kuster

Sarah* war kein ungeliebtes Kind. Sie wuchs bei ihrer Oma wohlbehütet auf. „Ich hatte immer jemand, der für mich da war.“ In der Pubertät entwickelte sie – wie so viele Jugendliche – Aufmüpfigkeit. „Ich rebellierte gegen meine Oma.“ Sarah brach die Schule ab und begann eine Lehre.

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