Das (verbotene) Mai-Einläuten

Bis vor etwa 200 Jahren war es in manchen Gegenden Vorarlbergs üblich, in der ganzen Nacht vor dem 1. Mai die Kirchenglocken zu läuten, um Unheil und böse Geister abzuhalten.

Den Behörden, die seit Jahrzehnten gegen Aberglauben vorgingen, war dies ein Dorn im Auge. Und der Briefwechsel, den diese Meinungsverschiedenheiten nach sich zog, ist heute als Archivale des Monats nachzulesen.

Dass die Nacht auf den 1. Mai nicht mehr von Glockengeläut begleitet wird, ist noch gar n

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