„Grenzen sind im Kopf des Nutzers“

Interessiertes Publikum (links) und die wichtigsten Prinzipien der „PechaKucha Night“ (oben). Miriam jaeneke(3)

Interessiertes Publikum (links) und die wichtigsten Prinzipien der „PechaKucha Night“ (oben). Miriam jaeneke(3)

Im Designforum in Dornbirn gab es am Freitagabend im Rahmen der „Langen Nacht der Forschung“ eine besondere Ausgabe der „PechaKucha Night“: 20 Kurzeinblicke in Forschung aller Art.

Von Miriam Jaeneke

Das Publikum dieser „PechaKucha Night“ im Rahmen der „Langen Nacht der Forschung“ wechselt. Es herrscht ein reges Kommen und Gehen. Theresa Feurstein, Leiterin des Vorarlberger Designforums, ist vor Beginn etwas skeptisch: Ob sie so viele dem Format zugeneigte Zuschauer haben werde

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