Forschungen des geheimen Google X Labors Mountain View. Roboter, die frei herumlaufen. Teller, die dem Internet verraten, was die Person davor gerade isst und Kühlschränke, die ganz alleine Lebensmittel nachbestellen – so beschreibt die „New York Times“ das geheime Forschungslabor Google X. Ganz in der Nähe des zentralen Google-Campus im kalifornischen Mountain View basteln Wissenschaftler der Internetsuchmaschine dort an der digitalen Zukunft. Die neueste Meldung: Nach der Datenbrille, die in kleiner Stückzahl bereits im Handel ist, tüfteln die Forscher dort an der intelligenten Kontaktlinse für Diabetiker. Diese soll mithilfe winziger Sensoren und eines Chips die Blutzuckerwerte in der Tränenflüssigkeit messen und die Daten an eine App im Smartphone schicken. Bei Schwankungen soll so der Träger gewarnt werden. Der erste Prototyp ist fertig. In Googles geheimem Labor gehen die Innovationen für die Zukunft noch weiter: Das Projekt Loon experimentiert mit der Idee eines Internetzugangs in entlegeneren Gebieten. Genauer: in der Stratosphäre. Geschaffen werden soll dieser mithilfe eines Netzwerks von Ballons, die sich mehr als 30 Kilometer über der Erde bewegen. Auch an selbstfahrenden Autos, ein Thema, das die Google-Entwickler schon länger beschäftigt, wird gearbeitet.

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