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Titel

Wie die Liebe lebendig bleibt

Valentinstag. Ein Plädoyer für mehr Romantik im Alltag und das Festhalten an bewährten Ritualen sowie die Bedeutung des heutigen Valentinstags für die heimischen Floristen. Seiten 2/3 und 16/17  Getty Images

Auftakt

Die österreichische Bundesliga startet heute in die Frühjahrsmeisterschaft. Im ersten Spiel empfängt Leader Salzburg den ersten Verfolger LASK zum Spitzenspiel. Sportteil

Prozess

Am Mittwoch hob der italienische Senat die Immunität von Lega-Chef Matteo Salvini auf. Den kommenden juristischen Prozess will er politisch ausschlachten. Seiten 8/9

Politischer Umbruch

Stille Revolution am Theater Kosmos: Das Stück „Warten auf Tränengas“ von Bernhard Studlar und Andreas Sauter wird am kommenden Donnerstag uraufgeführt. Seiten 22/23

Sparkurs

Die neue ÖGK, die größte Krankenkasse des Landes, kündigt einen harten Sparkurs an. Die versprochene Milliarde wird der Umbau nämlich eher nicht bringen. Seiten 4/5, 7

Politik

Ungenau formuliert:Urteil aufgehoben

Berufungsrichter ordnen neue Verhandlung an. Denn Bezirksrichter schrieb, wegen Diebstahls verurteilter Security habe Bargeld an sich genommen und nicht weggenommen.

Lustenau

Kurzschluss und FeuerZu einem Brand kam es gestern gegen 15.30 Uhr in...

kompakt

FrastanzMotorradfahrer stürzte auf Autobahn: Unverletzt

Lokal

Freudentagfür Verliebte und Floristen

Valentinstag ist wichtig für Umsatz der hiesigen Floristen. Vorarlberger geben durchschnittlich über 85 Euro pro Kopf für Valentinsgeschenke aus. Rosen sind dabei weiterhin Dauerbrenner.

Karate

In Dubai punktenBettina Plank steht heute beim Premier-League-Event in Dubai im Einsatz. Die 27-Jährige hatte zuletzt mit Verletzungen und Krankheiten zu kämpfen. Für das Olympiaticket gilt es nun Punkte zu sammeln. Gepa

Wohl mit Rapuzzi gegen Linz

Beim heutigen Heimspiel gegen Linz muss der DEC alles besser machen als in Innsbruck. William Rapuzzi feiert wohl sein Comeback.

Das Herz in die Hand nehmen

Liebe Eishockey-Fans, ich verstehe nicht, was in der Dornbirner Mannschaft vorgeht. Es ist enttäuschend und unverzeihlich, wie lethargisch die Spieler am Dienstag in Innsbruck waren. Als Trainer wirst du bei so einer Leistung verrückt. Du bereitest die Mannschaft tagelang vor, entwickelst einen Matchplan – und dann verschenken die Spieler mit einer laschen Leistung eine so wichtige Partie. Von dieser Kritik nehme ich keinen Spieler aus. Dornbirn hat als Mannschaft versagt. Den ersten Check, der diese Bezeichnung verdient, habe ich von den Bulldogs in der 32. Minute gesehen. Unfassbar! So kannst du kein Spiel gewinnen.Von außen hatte man nicht das Gefühl, dass die Spieler begriffen haben, worum es geht. Obwohl dafür ein Blick auf die Tabelle reicht. Für Dornbirn ist jedes Spiel ein Endspiel. In so einer Lage muss sich jeder zerreißen. Man darf nicht darauf warten, dass der Mitspieler vorangeht, sondern muss Eigeninitiative zeigen. Am meisten gefressen habe ich die Spieler, die vor dem Trainer Eindruck schinden wollen und große Kabinenreden schwingen. Das sind nämlich oft diejenigen, die sich im Spiel verstecken. Nein, es zählt auf dem Eis. Dort muss jeder Verantwortung übernehmen. Die Bulldogs müssen ihr Herz in die Hand nehmen. Es gilt, intensiv und körperbetont zu spielen, leidenschaftlich zu kämpfen. Wenn sie das nicht tun, dauert ihre Saison noch genau sieben Spiele lang. Da­rauf gebe ich Brief und Siegel.Wenn sie aber ihre Stärken ausspielen, dann hat Dornbirn gute Chancen aufs Play-off. Denn die Bulldogs können es. Das beweisen sie seit Wochen, sie gewannen 8 der jüngsten 14 Partien; besonders beeindruckt haben sie mich in den ersten zwei Spielen in der Qualifikationsrunde. Da haben sie sich ihre Siege erarbeitet.Ich will heute von den Dornbirnern sehen, dass sie vom ersten Scheibeneinwurf an bereit sind. Was am Dienstag war, ist längst vorbei. Zumal der DEC nach wie vor alles in der eigenen Hand hat. Für einen Sportler gibt es nichts Schöneres, als mit der eigenen Leistung sein Ziel erreichen zu können. Die Bulldogs sind noch immer in dieser Idealposition. Ein starkes Zeichen wäre, wenn heute William Rapuzzi zurückkehrt, das wäre so ein Vorangehen, das es braucht. Natürlich hat Rapuzzi noch Schmerzen, aber ab der Zwischenrunde gibt’s keine Schmerzen mehr. Da tun nur noch Niederlagen weh.  

ECB hilft nur noch Wunder

Die Wälder zeigen sich gegen Fassa stark, verlieren aber mit 3:4. Beim 3:0 der Feldkircher erlegt Martin Mairitsch die Zeller Eisbären im Alleingang.

Sport

Das Dorf im Dorf zum Wohlfühlen

Das Konzept des Campus mit Kindern und Kompetenzen unter einem Dach ist ein individuell ausgetüfteltes und hatte eine entsprechende Vorlaufzeit. Vom Ergebnis sind auch die Eltern angetan.

musers Marie

Dia Dütscha schlagen üsere sogar im Skifahra.Uf da Hütta git’s in Zukunft...

Abgesattelt

Alle verbliebenen Tiere der Polizei-Reiterstaffel sind von der Militärakademie Wiener Neustadt...

Leicester Favorit

Zwei Überraschungsmannschaften der laufenden Premier-League-Saison treffen heute aufeinander:...

Spiel nach Herz-OP

Daley Blind hat knapp zwei Monate nach seiner Herz-Operation sein Comeback gegeben.

Sie kriegt heute Spaghetti

Woher die Leute solche Sachen immer wissen: Herzogin Catherine (38) wird von ihrem Mann Prinz William (37) heute mit...

Papaya und Blau

McLaren hat sein Auto für die Formel-1-Weltmeisterschaft 2020 präsentiert.

Kreuzbandriss fünf

Andrea Limbacher gibt auch nach ihrem fünften Kreuzbandriss nicht auf und will weitermachen.

Kultur

Ski-Weltcup Herren-Abfahrt

1.Thomas Dreßen (GER)1:32,96 Minuten2.Beat Feuz (SUI)+0,06 Sekunden3.Mauro Caviezel (SUI)+0,09 Sekunden4.Carlo Janko (SUI)+0,265.Niels Hintermann (SUI)+0,496.Vincent Kriechmayr (AUT)+0,54.Kjetil Jansrud (NOR)+0,548.Maxence Muzaton (FRA)+0,609.Johan Clarey...

Walzen mit Biotonne

Wenn man nicht Richard Lugner heißt und spontan von möglichen und unmöglichen Ballgästen...

Wirtschaft

Lach, Wallach!

Abgeworfenes Prestigeprojekt: Alle Ex-Polizeipferde sind übersiedelt.

Warum die Liebe den Valentinstag braucht

Die Paartherapeuten Sabine und Roland Bösel über das Wesen einer geglückten Partnerschaft, die Romantik, die bei aller Emanzipation nicht fehlen darf, und den Segen kleiner Rituale. Von Daniela Bachal

Zu den Personen

Sabine und Roland Bösel sind Eltern von drei Kindern und seit mehr als 20 Jahren als Paartherapeuten in Wien...

Leute

Zur Person

Jesse Marsch, geboren am 8. November 1973 in Racine (USA).Stationen...

Geadelter Pub

Es war ein beliebter Treffpunkt der Beatles und ist eine Institution in Liverpool: Nun ist das...

Vertreter abgesetzt

Die chinesische Führung setzt angesichts der monatelangen Proteste in Hongkong den für die...

International

Entschuldigung

FDP-Chef Christian Lindner hat sich im Deutschen Bundestag für die Mitschuld seiner Partei an...

Uncategorized

Lehrer leisten fünf Millionen Überstunden

Zahl der Überstunden an den Pflichtschulen wächst, an den Bundesschulen sinkt sie hingegen. In der Steiermark leisten Lehrer an höheren Schulen im Schnitt zwei Überstunden pro Woche.

Dreßen feierte den nächsten „Heimsieg“

In Garmisch war der Bayer Thomas Dreßen in der Saison der Heimsiege in Abfahrten der logische Sieger. Aber auch in Saalbach zählt sein Erfolg fast als Heimsieg – besuchte er doch in Saalfelden die Schule.

Noch etwas wasserscheu

Pralle 14 Kilo, blütenweißes Fell, noch ein wenig tapsig und wasserscheu – so präsentierte sich das Eisbärenjunge im Tiergarten Schönbrunn in Wien erstmals im Freien. Drei Monate nach der Geburt fackelte der Nachwuchs nicht lange: Nachdem Mama „Nora“ ein paar Erkundungsrunden gedreht hatte, zeigte er sich neugierig den Kameras. APA (2)

Thema des Tages

Neue Kassen, leere Kassen

Die Fusion der Krankenkassen war ein – zu zaghafter – Schritt in die richtige Richtung. Sie mit Versprechen wie der „Patientenmilliarde“ zu verkaufen, war ungeschickt.
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