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Titel

Eine Woche voller Freude

gymnaestrada. Mit einer bunten Abschlussshow wurde die Weltgymnaestrada in Dornbirn beendet. Tausende Teilnehmer beeindruckten in der vergangenen Woche mit ihrer Lebensfreude und Spaß an der Bewegung. Seiten 26/27 Steurer

Engpässe

Über 300 Medikamente sind in Österreich nicht lieferbar. Die Situation hat sich in den letzten Jahren verschärft, sagt der Präsident der Apothekerkammer. Seiten 28/29

Anspruch

Die Bundesparteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner geht davon aus, dass ihre SPÖ bei der Nationalratswahl im Herbst stimmenstärkste Partei wird. Seiten 18/19

Abserviert

Serena Williams muss sich im Wimbledon-Finale in 56 Minuten Simona Halep geschlagen geben. Heute matchen sich Roger Federer und Novak Djokovic im Herren-Finale. Seiten 70/71

Parteispenden

Seit dieser Woche gilt die von SPÖ, FPÖ und Jetzt beschlossene Obergrenze für Parteispenden. Fachleute plädieren eher für mehr Transparenz als für eine Obergrenze. Seiten 2/3

Tribuene

International

„Wir werden stimmenstärkstePartei sein“

SPÖ-Bundesvorsitzende Pamela Rendi-Wagner und Landespartei­obmann Martin Staudinger sprechen über die Auswirkungen des Misstrauensantrags, eine Koalition mit Sebastian Kurz und die Transparenz der Parteifinanzen.

„Ich will jetzt etwas bewegen“

Neos-Chefin Sabine Scheffknecht hat keine Freude mit den langsamen Veränderungsprozessen in der Politik. Über die erste Legislaturperiode der Partei im Landtag zieht sie eine positive Bilanz.

DreiVerletzte

Drei Verletzte hat am Freitag ein Unfall in Frastanz gefordert. Laut Polizei war ein 20-Jähriger mit seinem Pkw in einer Linkskurve von der regennassen Fahrbahn des Amerlügner Wegs abgekommen. Der Wagen überschlug sich, schlitterte ein Stück auf dem Dach weiter und kam schließlich quer zur Fahrbahn zu liegen. Der 20-Jährige sowie seine Mitfahrer (17 und 18 Jahre) befreiten sich selbst aus dem Wrack. Sie wurden mit der Rettung ins LKH Feldkirch gebracht. Feuerwehr Frastanz (2)

Lenker flüchtete von Unfallstelle

Nach einem unbekannten Lenker, der sich nach einem Unfall auf der A 14 bei Lauterach zu Fuß aus dem Staub gemacht hat, sucht die Polizei. Die Person dürfte zuvor – aufgrund der regenenassen Fahrbahn – mit dem Auto ins Schleudern geraten und anschließend gegen die Betonleitwand gekracht sein. Der Pkw blieb schließlich gegen die Fahrtrichtung auf der Überholspur stehen. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Unbekannte verletzt ist, wurde entlang der Autobahn nach ihm gesucht. Jedoch ohne Erfolg. vol live/Matthias rauch

Von Rubina Bergauerrubina.bergauer@neue.atDer Widerstand gegen die Erweiterungspläne des Fruchtsaftherstellers Rauch und des...

Österreich

Wenn immer öfter die Medikamente fehlen

Einige Hundert Arzneimittel sind mittlerweile regelmäßig nicht lieferbar, sagt der Präsident der Vorarlberger Apothekerkammer Jürgen Rehak. Ursachen dafür gibt es mehrere.

Gas geben wie Keanu Reeves

Apollon Lalic verkauft in seinen Sommer­ferien Eis an der Bregenzer Seepromenade. Der 15-jährige Hobby-Tuner träumt von einem eigenen Motorrad der Marke Yamaha.

Vorarlberg

Vom Sommergarten in die Blumenvase

In den Gärten gibt es derzeit eine große Fülle an verschiedensten blühenden Blumen. Mit dieser farbigen Pracht lassen sich einzigartige Sträuße binden, die den Sommer ins Haus bringen.

Heilmittel aus den heimischen Alpen

Die Zeit der Alpenpflanzen ist gekommen. Für die Gesundheit der Älpler spielen vor allem Arnika, Alpen-Mutterwurz und Schnittlauch eine besondere Rolle.

Mitleid macht mich zum Nächsten

In jener Zeit stand ein Gesetzeslehrer auf, um Jesus auf die Probe zu stellen, und fragte ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben? Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du? Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Kraft und deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst. Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach und du wirst leben! Der Gesetzeslehrer wollte sich rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jéricho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen. Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging vorüber. Ebenso kam auch ein Levit zu der Stelle; er sah ihn und ging vorüber. Ein Samaríter aber, der auf der Reise war, kam zu ihm; er sah ihn und hatte Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. Und am nächsten Tag holte er zwei Denáre hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme.Wer von diesen dreien meinst du, ist dem der Nächste geworden, der von den Räubern überfallen wurde? Der Gesetzeslehrer antwortete: Der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle du genauso.Lk 10, 25–37Ein Schüler will wissen, wie er schon hier und jetzt, nicht erst nach dem Tod, etwas vom...

Ein Blick auf die internationale Sternstunde

Am 3. August 2017 erlebte Altach mit einem 3:1-Erfolg über KAA Gent in der Qualifikation zur Europa League den sportlichen Höhepunkt. Doch was wurde aus den Protagonisten? Die NEUE wirft einen Blick darauf.

Leben

Garten

Wirtschaft

Tirol will den nächsten Titel

Nach dem ersten Temperaturschock kämpften sich Tirol und Esslingen ins Bregenzer Finale. Bregenz/Dornbirn wurde im Halbfinale gestoppt, die Damen hoffen noch.

musers Marie

Weil d’Bier­lein so guat akummt, gibt’s ­Apassunga im Hoha Hus: Peter...

GLAUBEN

Horoskop

Leserservice

Seevilla in Ossiach abgebrannt

Die Villa Millesi am Ossiachersee stand gestern in Vollbrand. Als das Feuer ausbrach, war niemand im Haus. Ein Feuerwehrmann ´wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Der Schaden beläuft sich auf rund 100.000 Euro. Die Ursache für den Brand war zunächst unklar. SOBE (3)

Sport

SPÖ/FPÖ dagegen

SPÖ und FPÖ sprechen sich gegen einen Vorschlag von Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl...

Roadtrip ohne R

Wann sind wir endlich da?“ Egal, ob das Ziel Stubenbergsee oder Peloponnes hieß, der...

Ibiza, war da was?

Was vom Skandal und von der Erschütterung blieb: ein Land im Stillstand, eine großflächig ramponierte Politik und eine FPÖ, der es unverschämt gut geht.

Die Reform

Bisher mussten höhere Spenden als 50.000 Euro unverzüglich dem Rechnungshof gemeldet werden, der...

Austro-Wünsche an von der Leyen

Gentechnik-Rabatt, ein Drittel des Budgets für Klimaschutz, gleich viele Frauen wie Männer: was Österreichs Parteien von der neuen EU-Kommission fordern.

Braucht es eine Obergrenzefür Parteispenden?

Seit dieser Woche gilt die von SPÖ, FPÖ und Jetzt beschlossene Obergrenze für Parteispenden – Spender dürfen maximal 7500 Euro pro Jahr geben, Parteien maximal 750.000 Euro annehmen. Fachleute plädieren aber eher für Transparenz als für Obergrenzen. Von Hubert Sickinger

12

Mal hat Federer nun bereits das Wimbledon-Endspiel erreicht.

22

der 47 Duelle mit Novak Djokovic konnte Federer bis dato gewinnen.

Damit mehr im Urlaubsbörserl bleibt

So spart man Geld und Ärger: Das Auto ist nach wie vor das meistgenutzte Verkehrsmittel der Österreicher, um in den Urlaub zu fahren. Die wichtigsten Bestimmungen in den beliebtesten Reiseländern im Überblick. Von Karin Riess

Ein Stromstoß zum Geburtstag

Vor 100 Jahren gründete Walter Owen Bentley die Luxusmarke. Zum Jubeltag schenkten sich die Briten eine mächtige Elektro-Studie. Von Gerhard Nöhrer

Topplatzierung für das Weingut Tement

Auf die Liste der „World’s Best Vineyards“, der 50 besten Weingüter der Welt, schaffte es das Weingut Tement aus Berghausen auf Platz 15 – vor Größen wie dem Château Smith Haut Lafitte. Zwei weitere Betriebe aus Österreich schafften es unter die Top 50: die Domäne Wachau...

31

Grand-Slam-Endspiele hat Federer nun bereits erreicht.

101

Matchsiege hat Federer bisher auf dem Rasen des bedeutendsten Tennisturniers der Welt geholt.

„Auf toten Planetengibt es keine Arbeit“

Interview. Die studierte Biologin und Naturschützerin Katharina Rogenhofer, Sprecherin des Klimavolksbegehrens, verspricht, Parteien nach der Wahl bei der Umsetzung ihrer Klimaversprechen auf die Finger zu schauen. Von Georg Renner

Stolzer Preis für Sportpulli

22 Jahre nach ihrem Tod ist ein Sweatshirt von Prinzessin Diana mit der Aufschrift „Fly Atlantic“ für rund 53.000 US-Dollar (umgerechnet rund 47.000...

20

Grand-Slam-Titel hat Roger Federer bereits auf seinem Erfolgskonto stehen.

8

Mal (2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2009, 2012, 2017) konnte Federer bisher auf dem „Heiligen...

Leute

Kickl-Weisungen

Das Innenministerium will wissen, was Ex-Minister Herbert Kickl (FPÖ) hinterlassen hat.

Formel-1-WM

GP von GroßbritannienSilverstone Circuit (52 Runden á 5,891 km, 306,198...

Politik

Streit ufert aus

Der Handelsstreit zwischen Japan und Südkorea hat sich verschärft, Japan warf Südkorea vor,...

Überflutungen

Der Tropensturm „Barry“ traf gestern nahe New Orleans die Südküste der USA.

Auf den englischen Sommer ist Verlass

Mercedes hat in Silverstone keine Hitzeprobleme. Valtteri Bottas und Lewis Hamilton in Reihe eins. Knapp dahinter lauern aber schon Charles Leclerc und Max Verstappen.

Zukunft von Le Mans

Die neue Formel der World Endurance Championship (WEC) basiert auf „Hypercars“.

Pro & Kontra

Unter Wasser und im All

Große Pläne hat der französische Präsident Emmanuel Macron: Am Freitag besichtigte er das neue Atom-U-Boot „Suffren“ (Bild), gestern gab er bekannt, dass die Armee ein militärisches Weltraumkommando einrichten wird. Die Nato hat zuletzt eine Weltraumstrategie beschlossen, die USA arbeiten am „US Space Command“. APA/AFP

Besser leben

Außer Lebensgefahr

Bahnradsportler Lorenzo Gobbo (ITA) wurde bei der U23-EM bei einem Sturz von einem Holzstück...

Achter WM-Platz

Österreichs Synchronschwimmerin Vasiliki Alexandri hat bei der WM in Gwangju in der...

Mobilität

Zinedine Zidane trauert um seinen Bruder

Real Madrid teilte mit, dass Farid Zidane, der Bruder von Cheftrainer Zinedine, im Alter von 54 Jahren verstorben ist. Der Coach hatte das Trainingslager in Montreal schon am Freitag „aus persönlichen Gründen“ verlassen. Die Profis legten vor dem Training eine Schweigeminute ein. AFP

Interview

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