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Tribuene

Vulkan spuckt

Der Vulkan Popocatépetl südöstlich von Mexiko-Stadt hat eine Rauch- und...

Wenigerist mehr

Der Rekordfunken in Lustenau hat im Vorfeld für einiges an Diskussionsstoff gesorgt.

International

Hopfen, Malz und Hefe

Harald Pittner (53) wohnt in Bürs. Der Braumeister ist unter anderem für die Qualitätssicherung zuständig.

Vorarlberg

Der Kampf mit den Buchstaben

Lernen ist ein komplexer Prozess, der alle Sinne fordert. Die Schwarzacherin Jolanda Bechter ist seit 20 Jahren als Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin tätig.

Mit Papas Öko-Konzept zum Erfolg

Marion Reichart, Geschäftsführerin des Reinigungsmittel-Erzeugers Uni Sapon, wurde von der Wirtschaftskammer als Unternehmerin des Jahres 2019 in der ­Kategorie „Innovation“ ausgezeichnet.

Feuer des Frühlings kündigt sich an

Der Frühling steht in den Startlöchern. Bärlauch gibt Kraft, Himmelschlüssel lässt Heilsames wirken, und Gänseblümchen sind nicht nur für Frauen gut.

Wer ist Jesus für mich?

In jener Zeit aber nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus mit sich und stieg auf einen Berg, um zu beten. Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes, und sein Gewand wurde leuchtend weiß. Und siehe, es redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija; sie erschienen in Herrlichkeit und sprachen von seinem Ende, das er in Jerusalem erfüllen sollte. Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen, wurden jedoch wach und sahen Jesus in strahlendem Licht und die zwei Männer, die bei ihm standen. Und es geschah, als diese sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste aber nicht, was er sagte. Während er noch redete, kam eine Wolke und überschattete sie. Sie aber fürchteten sich, als sie in die Wolke hineingerieten. Da erscholl eine Stimme aus der Wolke: Dieser ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören. Während die Stimme erscholl, fanden sie Jesus allein. Und sie schwiegen und erzählten in jenen Tagen niemandem von dem, was sie gesehen hatten.Lukas 9, 28b–36Wenn ich eine Pilgergruppe durch das Heilige Land begleiten darf, ist der Besuch auf dem Berg...

Wirtschaft

Spannende Wochen liegen vor uns

Liebe Eishockey-Fans, das haben sich die Feldkircher natürlich anders vorgestellt. Im Achtelfinale auszuscheiden ist schon eine Enttäuschung aus VEU-Sicht. Ich glaube nicht, dass die Spieler von Nik Zupancic den Fehler machten, Cortina zu unterschätzen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Diskussionen um den Ligawechsel die Spieler verunsichert hat. Im Gegenteil. Jeder hätte gerade im Play-off aufzeigen können, dass er willens und fähig ist, mit der VEU den Schritt in die EBEL mitzumachen. Stattdessen ist die Saison für Feldkirch beendet. Man hat einfach im Frühjahr den Schwung verloren. Sowas passiert, muss aber aufgearbeitet werden, denn im Grunddurchgang waren die Feldkircher auf Augenhöhe mit den Besten.Positiv betrachtet kann sich die Klubführung jetzt auf den Einstieg in die EBEL fokussieren. Das ist sicher kein Schaden, schön langsam beginnt nämlich der Faktor Zeit eine Rolle zu spielen. In einem halben Jahr startet die neue Saison, was weniger lang ist als es klingt. Schließlich brauchen die Feldkircher bei einem EBEL-Einstieg viele neue Spieler.Immer wieder tauchen Gerüchte um den bisher geheim gehaltenen Investor bei der VEU auf. Ich bin froh, dass wir von der NEUE uns nicht an den Spekulationen beteiligen. Wir halten uns lieber an die Fakten. Gesichert ist, dass sich die VEU um einen Ligaplatz bei der EBEL beworben hat, gesichert ist auch, dass das Aufnahmeverfahren läuft. Dass nichts über den Investor nach außen dringt, werten vielen VEU-Fans als Zeichen der Verschwiegenheit, bei manch anderen mag es Skepsis erzeugen. Ich werde mir erst ein Urteil erlauben, wenn ich das ganze Bild kenne.Für Lustenau beginnt am Montag das Viertelfinale gegen Salzburg Juniors. Noch wichtiger als im Grunddurchgang ist ab jetzt, dass die Leistungsträger vorangehen. Sie wurden nicht dafür geholt, im Grunddurchgang bei einem Kantersieg drei Tore zu erzielen, sondern um im Play-off den Unterschied auszumachen. Also ab jetzt. Die Lustenauer hatten sehr gute Saisonphasen, aber auch schwächere. Wenn sie ihre Topform erreichen, können sie um den Titel mitreden. Es wäre dem EHC zu gönnen.Zum Schluss noch ein Blick nach Dornbirn, wo sich die Bulldogs nach sieben Jahren von Dave MacQueen getrennt haben. Ich halte das für eine richtige Entscheidung. Nach sieben Jahren hat ein Trainer alles gesagt, was er zu sagen hat, alles gegeben, was er zu geben hat. Irgendwann nützt sich eine Zusammenarbeit ab. Ich bin sehr gespannt, in welche Richtung sich jetzt die Dornbirner neu ausrichten, ein neuer Trainer kann einem Verein viel Schwung geben, weil er eine andere Sichtweise und neue Ansätze reinbringt. Das wird dem DEC guttun. Denn auch, wenn diese Saison in die Binsen gegangen ist, haben sich die Bulldogs etabliert in der EBEL und Potenzial nach oben entwickelt. Bis bald, euer Gerhard

Garten

Jetzt ist erder Beste

Alessandro „Izzi“ Hämmerle hat den SBX-Weltcup gewonnen. Der 25-jährige Gaschurner setzte sich beim Saisonfinale in Veysonnaz in einem Herzschlag­finale durch.

Leben

Horoskop

Leserservice

Sport

Serie beendet

Die Detroit Red Wings mit dem Österreicher Thomas Vanek haben am Samstag ihre...

Teil 3: Die Rückkehr nimmt formen an

Die Bezauerin Elisabeth Kappaurer verpasste mit einem Schien- und Wadenbeinbruch die gesamte Skiweltcup-Saison. Im dritten Teil der Serie über ihre Reha spricht die 24-Jährige über kleine Fortschritte mit großer Wirkung.

Deutliche Ergebnisse

Gegen den starken Tabellenzweiten MGA Fivers musste BW Feldkirch in der WHA eine deutliche 22:32-Heimpleite einstecken. Laura Seipelt (Bild) stach mit neun Treffern hervor. Der SSV Dornbirn konnte auswärts einen deutlichen 37:28-Erfolg gegen Wiener Neustadt einfahren. Julia Marksteiner erzielte dabei gleich zehn Tore.  Stiplovsek

Auftakt vergeigt

Zum Saisonauftakt musste sich Wolfurt zu Hause in der NLB dem zweiten Team von...

Wolfurt rutscht auf dritten Rang ab

Am letzten Spieltag des Grunddurchgangs der ersten Bundesliga rutscht Wolfurt mit einer 3:5-Niederlage gegen Traun noch auf den dritten Platz ab. Zuvor führten die Hofsteiger die Tabelle an. Schlusslicht Feldkirch verliert ebenfalls – mit 1:7 gegen Mödling. Stiplovsek

Der große Vertrauensverlust

Die Visitation der Diözese Gurk in Klagenfurt ist abgeschlossen, der Bericht ist auf dem Weg nach Rom. Ob ein Neubeginn möglich wird, hängt davon ab, wie der Vatikan reagiert.

Erdoğan auf Özil-Hochzeit

Laut türkischen Medien hat der Arsenal-Star Mesut Özil (30) den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan...

Nachrichten

Wolf riss gleich zwei Schafe in der WachauST. PÖLTEN. Sichergestelle DNA-Spuren bewiesen es nun: Es war ein Wolf, der zu Jahresbeginn im Raum...

Traumwetter vor Kältefront

Wer kann, sollte heute Zeit in der Natur verbringen – immerhin sind Temperaturen von bis zu 22 Grad prognostiziert. Das warme Frühlingswetter hält leider nicht an, schon am Montag kommt vielerorts der Winter zurück. FUCHS

Kann man Michael Jacksons Musik noch im Radio spielen?

Zehn Jahre nach dem Tod Michael Jacksons sind neue Vorwürfe aufgetaucht: Im Film „Leaving Neverland“ berichten zwei Männer, wie sie als Kinder von ihm missbraucht worden sind. Einige Radio- und TV-Stationen boykottieren seither Jacksons Werk. Ist seine Musik noch radiotauglich? Anders gefragt: Muss man nicht nur Kriminelle strafen, sondern auch ihre Kunst? Von Martin Gasser

„Die Zornigenwollen Antworten“

Interview. Der Brexit war eine Meuterei, die wie die Bounty im Nirgendwo enden könnte: der britische Ökonom Paul Collier über den Frust der Menschen auf dem Land, den Hochmut der Gebildeten und Irrtümer im Umgang mit Migranten. Von Nina Koren

Leute

Tauziehen um ORF-Gebühr

WIENER PARKETT. Der ORF zählt zu den umjubelten Feindbildern der FPÖ. Im Vorfeld der geplanten Reform liebäugeln manche Blaue mit der Abschaffung der GIS – zum Missfallen der ÖVP. Von Michael Jungwirth

„Kein Geld, aber Herzblut“

Die Grünen ziehen mit Chef Kogler und TV-Köchin Wiener in die EU-Wahl. Mit dem Thema Klima will sich die Partei wieder behaupten.

Österreich

Tausende gingen mit

Rund 6000 Menschen haben nach Polizeiangaben an der Demonstration „#aufstehn gegen...

Das Ende einer Idylle

Neuseeland fühlt sich kollektiv verwundet nach dem Terrorakt auf zwei Moscheen. Doch es gibt auch erste Kritik. Und Handlungsdruck, Waffengesetze zu ändern.

Pro & Kontra

Deutschland

Hertha – Dortmund 2:3 (2:1)Augsburg – Hannover 3:1 (0:1)Schalke – Leipzig...

Interview

Weltcup-Finale Damen-Slalom, Soldeu

1.Mikaela Shiffrin (USA)1:48,15 Minuten2.Wendy Holdener (SUI)+0,07 Sekunden3.Petra Vlhova (SVK)+1,20 Sekunden4.Anna Swenn Larsson (SWE)+1,585.Frida Hansdotter (SWE)+1,896.Bernadette Schild (AUT)+2,307.Kathi Liensberger (AUT)+2,398.Kristin Lysdahl...

Mobilität

Sieg an Seyfarth

Die Deutsche Juliane Seyfarth holte sich in Nischnij Tagil ihren zweiten Weltcupsieg vor...

Wohnen

Politik

Doppelsieg: Gruber vor Greiderer

Drei Medaillen bei der WM in Seefeld – und nun auch im Weltcup ein Ausrufezeichen: Bernhard Gruber (Bild) siegte beim Bewerb in Schonach, machte sich mit dem siebenten Erfolg im Weltcup zum ältesten Sieger der Geschichte (36 Jahre). Noch erfreulicher: Hinter Gruber lief Lukas Greiderer auf Platz zwei und sorgte damit für einen österreichischen Doppelsieg. ÖSV/KK

Weltcup-Finale Herren-RTL, Soldeu

1.Alexis Pinturault (FRA)2:13,06 Minuten2.Marco Odermatt (SUI)+0,44 Sekunden3.Zan Kranjec (SLO)+1,03 Sekunden4.Manuel Feller (AUT)+1,305.Mathieu Faivre (FRA)+1,396.Marcel Hirscher...

Formel-1-WM

Großer Preis von Australien:Melbourne, Albert Park Circuit (58 Runden à...

Finale! Jetzt wartet Federer

Was für eine Partie! Dominic Thiem kämpft sich in drei Sätzen gegen den Kanadier Milos Raonic ins Finale von Indian Wells – dort wartet allerdings Roger Federer.
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