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Im Westderby geht es für Bregenz HB um Platz drei

08.04.2022 • 20:52 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
<span class="copyright">Philipp Steurer</span>
Philipp Steurer

Im Heimspiel gegen Schwaz HB Tirol will die Burger-Sieben heute (19) den HLA-Grunddurchgang als Dritter abschließen.

Spannung bis zur letzten Minute verspricht das Fernduell zwischen Bregenz HB und dem UHK Krems in der 22. und letzten Runde des HLA-Grunddurchgangs. Beide Teams halten bei 31 Punkten, liegen damit auf den Rängen drei und vier. Gewinnt Bregenz im heutigen Westderby (19 Uhr) in der Handballarena Rieden-Vorkloster gegen Schwaz HB Tirol, geht als Dritter ins Viertelfinale, da der direkte Vergleich mit Krems gewonnen wurde.


Krems hatte zuletzt eine bittere Niederlage einzustecken: in Linz verlor die Thaqi-Truppe 29:32 und musste damit die Chance auf den Grunddurchgangssieg (und damit verbundenes Heimrecht in allen Finalserien) begraben. Auch Bregenz durfte lange Zeit mit Platz ein liebäugeln, brachte sich aber mit einer 29:32-Heimpleite am 19. Februar gegen Margareten um diese Möglichkeit. Platz drei wollen sich Frühstück & Co. nun nicht mehr nehmen lassen, die Ergebnisse der letzten Wochen mit sieben Punkten aus vier Runden sowie der Qualifikation fürs ÖHB-Cup-Final-Four stimmen optimistisch. Entsprechend zufrieden blickt auch Trainer Markus Burger nach dem Sieg in Linz auf das heutige Duell: „Das war ein hartes Stück Arbeit in Linz. Ein großes Lob der Mannschaft für ihre Moral und Einstellung. Genau diese Mentalität brauchen wir für Schwaz. Sie sind ein sehr unangenehmer Gegner und auf allen Positionen sehr gut besetzt. Es geht aber um den dritten Rang in der Tabelle und darum müssen wir alle noch einmal alles hineinwerfen in diese Partie. Für dieses Spiel brauchen wir unsere tollen Fans, damit wir über die Emotion und Leidenschaft die Punkte in Bregenz behalten.“

Nichts verschenken. Schwaz-Spielertrainer Gerald Zeiner gibt sich kämpferisch: „Wir werden definitiv nichts herschenken, wollen voll dagegenhalten und unsere gute Form bestätigen. Wir können sicher auch in Bregenz etwas mitnehmen, im Hinspiel gab es ein 29:29-Remis, da haben nur Sekunden zum Sieg gefehlt.“


Christian Höpperger

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