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Hypo wieder auf Vor-Pandemie-Niveau

29.04.2022 • 12:01 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
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Die Hypo Vorarlberg Bank AG hat wieder an das Vor-Corona-Niveau angeschlossen. 

Das Ergebnis vor Steuern stieg um 91,9 Prozent auf 93,68 Mio. Euro (2020: 48,83 Mio.), das Jahresergebnis (nach Steuern) wuchs um 79,0 Prozent auf 66,81 Mio. Euro (2020: 37,33 Mio.). Das geht aus den am Donnerstagabend veröffentlichen Geschäftszahlen hervor.

2019 hatten ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 91,69 Mio. und ein Jahresergebnis von 69,11 Mio. Euro resultiert. “Das Geschäftsergebnis des Konzerns 2021 hat sich wieder deutlich erholt”, heißt es im aktuellen Bericht zum Geschäftsjahr.

2021 belief sich der Zinsüberschuss auf 196,06 Mio. Euro, ein Plus von 12,6 Prozent (2020: 174,16 Mio. ). Der Provisionsüberschuss wuchs um 9,7 Prozent auf 38,02 Mio. Euro (2020: 34,65 Mio.). Ebenfalls zugenommen hat der Verwaltungsaufwand, nämlich um 3,8 Prozent auf 98,75 Mio. Euro (2020: 95,11 Mio.). Die Cost-Income-Ratio stieg um knapp 3,7 Prozentpunkte auf 54,86 Prozent (2020: 51,18 Prozent) an.

Die Entwicklung der Kundeneinlagen und des Finanzierungsvolumens habe 2021 der Strategie des Vorstands entsprochen, hieß es – Rentabilität und Stabilität würden vor Wachstum stehen. Die Summe an Darlehen und Krediten an Kunden belief sich auf 10,38 Mrd. Euro (2020: 10,34 Mrd.; plus 0,4 Prozent), die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden nahmen um 4,1 Prozent auf 5,42 Mrd. Euro (2020: 5,65 Mrd.) ab. Für die Hypo Vorarlberg waren 2021 im Jahresdurchschnitt 719 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt (Vollzeitäquivalente), ein Plus von 3,6 Prozent (2020: 694).

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