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Aus ZuB wird FEB

17.07.2020 • 19:55 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Michael Lederer  (r.) mit Landesrätin Rüscher und Landeshauptmann Wallner.                      <span class="copyright">VLK</span>
Michael Lederer (r.) mit Landesrätin Rüscher und Landeshauptmann Wallner. VLK

Michael Lederer leitet neues Büro.

Der 37-jährige Michael Lederer wurde bei der gestrigen Pressekonferenz (siehe rechts) auch als Leiter des neuen Büros für freiwilliges Engagement und Beteiligung (FEB) präsentiert, das aus dem Büro für Zukunftsfragen (ZuB) hervorgegangen ist. Letzteres hatte der Politikwissenschaftler und Soziologe zuvor bereits drei Jahre lang interimistisch geleitet (die NEUE berichtete). Eine Neuausrichtung der Einrichtung war angekündigt worden.

Das neue Büro sei auch eine strategische Entscheidung, wie Landeshauptmann Markus Wallner gestern sagte. Inhaltlich gehe es um eine Stärkung der Kernkompetenzen, erklärte er. Die Einrichtung werde sich in Zukunft verstärkt dem Thema Ehrenamt widmen. Das Büro für Zukunftsfragen habe in den vergangenen Jahren diesbezüglich viel Expertise und Kompetenz erworben, so der Landeshauptmann: „Daher ist es nur konsequent, hier einen noch klareren Auftrag zu formulieren.“ Weitere Schwerpunkte seien der Bereich der Bürgerbeteiligung und jener der nachhaltigen Entwicklung in Vorarlberg.
Mit der inhaltlichen Ausrichtung und der Umbenennung sei nun auch der Nachdenkprozess rund um die Restrukturierung des Büros für Zukunftsfragen abgeschlossen, hieß es vonseiten des Landeshauptmanns.