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Mit einer Gitarre auf die Insel

20.02.2021 • 16:46 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Johannes Scheffknecht findet jeden Fehler am Instrument und hat eine Lösung parat. <span class="copyright">Hartinger</span>
Johannes Scheffknecht findet jeden Fehler am Instrument und hat eine Lösung parat. Hartinger

Johannes Scheffknecht (52) bei Musik Hinteregger in Wolfurt.

Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Johannes Scheffknecht:
Eine Gitarre, eine Hängematte, um mal richtig abzuhängen und durchzuschnaufen, und ein gutes Buch.

Wie verläuft ein gewöhnlicher Arbeitstag?
Scheffknecht:
Ich komme am Morgen ins Geschäft und bereite alles für den Tag vor, fahre die Computer hoch und checke die Mails. Danach widme ich mich den Reparaturen – das ist mein Hauptgebiet. Dazwischen werden noch Anfragen beantwortet und Instrumente zur Reparatur angenommen. Da bespreche ich auch mit den Kunden, was alles gemacht werden muss und wie hoch die Kosten sind. Bestellungen für Ersatzteile und die Lagerhaltung werden ebenfalls erledigt.

Was für ein Instrument wären Sie?
Scheffknecht:
Eine Gitarre, weil ich selbst Gitarrist bin. Eine robuste, die gut funktioniert – eine Fender Stratocaster.

Was wollten Sie als Kind werden?
Scheffknecht:
Ich wollte Lokführer einer Dampflok werden. Mich haben die Eisenbahn und Dampfloks sehr fasziniert. Aber ich habe immer gesagt, wenn Lokführer, dann nicht auf einer normalen, sondern auf einer Dampflok.

Was darf in Ihrem Kühlschrank niemals fehlen?
Scheffknecht:
Ein „Bierle“ darf im Kühlschrank nicht fehlen. Es könnte jemand vorbei kommen, mit dem man gerne eines trinken würde.

Wer ist Ihr engste/r Vertraute/r?
Scheffknecht:
Meine Frau – keine Frage.

Was würden Sie sich von einem Lottogewinn kaufen?
Scheffknecht:
Ich würde in den Betrieb investieren und eine karitative Organisation unterstützen. Wenn dann noch Geld übrig bleibt, würde ich Wohnungen kaufen und vermieten.

Mit wem würden Sie einen Monat den Platz tauschen wollen?
Scheffknecht:
Interessant wäre, in der Werkstatt eines Mitbewerbers zu arbeiten, um neue Erfahrungen zu sammeln.

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