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Als Fahrrad stabil und vielfältig

13.03.2021 • 17:47 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Andreas Broger hatte schon als Kind das Ziel, den Betrieb seines Vaters zu übernehmen. <span class="copyright">Hartinger</span>
Andreas Broger hatte schon als Kind das Ziel, den Betrieb seines Vaters zu übernehmen. Hartinger

Andreas Broger hat „Sport Broger“ von seinem Vater übernommen.

Wie beginnen Sie den Tag?
Andreas Broger:
Ich stehe mit meinem Sohn auf, frühstücke und gehe dann so gegen 7.30 Uhr ins Geschäft. Jeden Morgen mit dabei: Kaffee und die Zeitung.

Was können Sie besonders gut kochen?
Broger:
Spaghetti mit Schinken-Rahm-Soße.

Was für ein Fahrrad wären Sie?
Broger:
Ein sehr stabiles, vielfältig einsetzbares Fahrrad, beispielsweise für Downhill oder Enduro-Touren, und natürlich mit viel Farbe.

Wer war der Held Ihrer Kindheit?
Broger:
Der Held meiner Kindheit war ein Fußballspieler – nämlich Oliver Kahn. Ich war selbst auch Tormann, und er hat mich sehr fasziniert mit seiner Verbissenheit und seiner Ausdauer. Ich war ein riesiger Fan.

Welche Jahreszeit gefällt Ihnen am besten?
Broger:
Ich bin ein Frühlings- und Sommer-Mensch. Ich liebe es, kurze Hosen und T-Shirts zu tragen. Bin aber von allen Jahreszeiten fasziniert, weil man bei uns auch alle erlebt – jede Jahreszeit hat ihren eigenen Charme.

Was wollten Sie als Kind werden?
Broger:
Vielleicht mal Fußballspieler, aber dadurch, dass mein Vater den Betrieb hatte, hatte ich schon das Ziel vor Augen, diesen einmal zu übernehmen. Ich bin also schon dort, wo ich mich als Kind gesehen habe.

Was war Ihr schönstes Urlaubserlebnis?
Broger:
Die Thailand-Reise mit meiner Frau. Wir haben viel erlebt, aber den Sonnenuntergang auf Koh Samui mit meiner Frau zu erleben, war eines der schönsten Erlebnisse.

Welches ist Ihr Lieblingslied?
Broger:
Das ist eine schwierige Frage, hier darf ich nichts Falsches antworten (lacht). Mein Schwager ist Philipp Lingg und mein aktuelles Lieblingslied ist von ihm – der Titel „Über Wir“.

Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Broger:
Meine Frau, meinen Sohn, genügend zu essen und zu trinken. Und noch ein E-Bike.