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Ein eigenes Museum

08.05.2021 • 20:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Noch bis 12. Mai ist die PEZ-Ausstellung des Lochauers im GWL in Bregenz zu bestaunen.<br><span class="copyright">Hartinger</span>
Noch bis 12. Mai ist die PEZ-Ausstellung des Lochauers im GWL in Bregenz zu bestaunen.
Hartinger

Kurt Prenner-Platzgummer (66) ist passionierter Sammler.

Was ist Ihr größter Wunsch?
Kurt Prenner-Platzgummer:
Räumlichkeiten für ein eigenes Museum.

Was ist für Sie Luxus?
Prenner-Platzgummer:
Gesundheit.

Hören Sie Musik beim Arbeiten? Wenn ja, welche?
Prenner-Platzgummer:
Ja, ich höre am liebsten Musik aus den 1960er- und 1970er-Jahren.

Was wollten Sie als Kind werden?
Prenner-Platzgummer:
Koch. Da aber alle meine Brüder und meine Eltern bereits im Gastgewerbe tätig waren, durfte ich den Beruf nicht lernen. Dann bin ich halt Drucker geworden.

Mit wem würden Sie einen Monat den Platz tauschen wollen?
Prenner-Platzgummer:
Mit dem Postgeneraldirektor – aber nur wegen seines Gehalts.

Was können Sie besonders gut kochen?
Prenner-Platzgummer:
Chinesisch, je nach Stimmung süß-sauer oder scharf. Dazu dazu lege ich eine Kodo-Trommler-CD auf.

Welches Auto würden Sie gerne fahren?
Prenner-Platzgummer:
Den „il tempo gigante“ aus einem Zeichentrickfilm. Der Wagen wurde im Original nachgebaut. Das Gefährt ist 6,5 Meter lang und 2,5 Meter breit.

Was könnten Ihre letzten Worte sein?
Prenner-Platzgummer:
Danke, dass ich mit euch leben durfte.

Welcher Beruf wäre für Sie definitiv der falsche?
Prenner-Platzgummer:
Automechaniker.

Was würden Sie sich von einem Lottogewinn kaufen?
Prenner-Platzgummer:
Ein abgelegenes Haus am See.

Wenn Sie etwas in der Welt verändern dürften, was wäre das?
Prenner:
Ein achtsamerer Umgang mit unseren Ressourcen und ein Verbot der Großkonzerne.

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