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Genetischer Heldenmut

13.06.2021 • 11:00 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Wilfried Mager ist auch als Pensionist von Feuerwehrautos umgeben. <span class="copyright">Klaus Hartinger</span>
Wilfried Mager ist auch als Pensionist von Feuerwehrautos umgeben. Klaus Hartinger

Wilfried Mager, Feuerwehr-Old­timer-Verein in Hard, war über 50 Jahre bei der Feuerwehr.

Was haben Sie heute gefrühstückt?
Wilfried Mager:
Meistens esse ich nur ein Joghurt und trinke einen Kaffee dazu. Heute hatte ich ausnahmsweise auch frische Semmel mit Butter und Marmelade zum Frühstück.

Wer war der Held Ihrer Kindheit?
Mager:
Mein Vater als Feuerwehrmann. Es war sehr spannend als Kind, zu sehen, wie Feuerwehreinsätze ablaufen. Durch diese Begeisterung bin ich dann mit zwölf Jahren der Jugendfeuerwehr beigetreten.

Was würden Sie am liebsten noch lernen?
Mager:
Ich bin seit über einem halben Jahr in der Pension. Nun möchte ich die Zeit nutzen, um mein Englisch aufzufrischen.

Wer ist Ihr engster Vertrauter beziehungsweise Ihre engste Vertraute?
Mager:
An erster Stelle steht natürlich meine Frau, mit der ich schon über 40 Jahre verheiratet bin. Dann kommen meine Kinder und Enkelkinder und meine Freunde im Verein.

Wohin möchten Sie gerne reisen?
Mager:
Tatsächlich haben meine Frau und ich für August eine Reise quer durch Österreich geplant. Vielleicht ergibt sich irgendwann auch noch die Möglichkeit, nach Südamerika zu reisen.

Was machen Sie, um gute Laune zu bekommen?
Mager:
Ich habe mehr oder weniger fast immer gute Laune. Und wenn nicht, treffe ich meine Freunde und wir trinken gemeinsam ein Bier.

Welches Auto würden Sie gerne fahren?
Mager:
Einen sportlichen Ferrari oder einen größeren Mercedes zu fahren, wäre sicherlich schön. Ist aber kein Muss für mich.

Wenn Sie etwas auf der Welt verändern könnten, was wäre das?
Mager:
Ich wünsche mir, dass wir nun endlich wieder zur Normalität zurückkehren können und die Pandemie endgültig vorbei ist. Das Zusammenkommen und Essengehen mit dem größeren Freundeskreis fehlt mir sehr.