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Ein Motto für den Sommer

19.06.2021 • 19:30 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Matthias Neuhauser fühlt sich bei seinen Bienen richtig wohl. <span class="copyright">Hartinger</span>
Matthias Neuhauser fühlt sich bei seinen Bienen richtig wohl. Hartinger

Matthias Neuhauser ist fasziniert von der Welt der Bienen und Flip-Flops.

Wie sind Sie heute in den Tag gestartet?
Matthias Neuhauser:
Ich bin gemeinsam mit meinen Kindern aufgestanden, habe mit ihnen gespielt und anschließend die tägliche Baby-Routine durchgeführt. Nachher habe mir einen Kaffee gegönnt.

Was ist Ihr Lieblingslied?
Neuhauser:
Kommt ganz auf meine Stimmung an, aber „By The Way“ von Red Hot Chili Peppers geht eigentlich fast immer.

Was wollten Sie als Kind werden?
Neuhauser:
Ganz klassisch: Feuerwehrmann. In Filmen habe ich immer gesehen, wie spannend dieser Beruf sein kann.

Welches Talent hätten Sie gerne?
Neuhauser:
Auf Kommando abschalten zu können und sich von der einen Sekunde auf die andere über nichts Gedanken machen zu müssen. Das wäre doch mal was.

Was ist das Beste an Ihrem Beruf?
Neuhauser:
Ich bin ständig draußen in der Natur und es warten immer wieder Überraschungen auf mich. Vor allem die Bienen begeistern mich jeden Tag aufs Neue, wenn ich sehe, dass das eine Bienenvolk viel Honig liefert, während das andere Bienenvolk noch nichts produzieren konnte. Eine Faszination.

<span class="copyright">Hartinger</span>
Hartinger

Wie lautet Ihr Lebensmotto?
Neuhauser:
Life is better in Flip-Flops! Kurz und knapp.

Über welches Thema könnten Sie stundenlang sprechen?
Neuhauser:
Ich bin schon kreuz und quer durch die Kontinente gereist. Deshalb könnte ich stundenlang über die verschiedenen Länder, ihre Kulturen, Landschaften und die interessanten Personen, denen ich begegnet bin, sprechen. Vor allem die Gastfreundschaft in den asiatischen und afrikanischen Gebieten hat mich überwältigt.

Was wollten Sie immer schon einmal tun, haben es sich aber nie getraut?
Neuhauser:
Blau machen. Vor allem in der Schulzeit wäre das toll gewesen. Mein schlechtes Gewissen hätte mir das aber nicht erlaubt.