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Spanien verschärft Einreisebestimmungen für Österreicher

20.08.2021 • 17:02 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Spanien verschärft Einreisebestimmungen für Österreicher
 den-belitsky/stock.adobe.com

Wegen steigender Infektionen gelten für Spanienreisen strengere Regeln.

Für Besucher aus Österreich wird die Einreise nach Spanien aufgrund steigender Infektionszahlen ab 23. August erschwert. Außer dem Burgenland stehen ab Montag alle Bundesländer auf der Risikoliste Spaniens. Dies gab das Gesundheitsministerium in Madrid am Freitag bekannt. Bisher waren nur vier Bundesländer (Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Wien) auf der Risikoliste. Betroffen sind davon allerdings auch Burgenländer, denn es gilt der Ort des Abflugs. Einreisende brauchen dann einen 3-G-Nachweis (Impfung, Genesung, Test).

Als 3-G-Nachweis gelten ein negativer Antigentest, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder ein negativer PCR-Test, der bis zu 72 Stunden alt sein darf, ein Impfnachweis (gültig 14 Tage nach der letzten notwendigen Impfung) oder ein Genesungszertifikat (gültig 11 bis 180 Tage nach der Infektion). Es gilt auch das digitale Covid-19-Zertifikat der EU. Reisende unter 12 Jahren müssen keine Nachweise erbringen.

3-G-Regel für Rückreise

Zudem muss man sich vor der Einreise auf dem Spain Travel Health Portal registrieren und den QR-Code, den man geschickt bekommt, bei der Einreise vorzeigen.

Für die Rückreise nach Österreich brauchen Reisende, die mit dem Flugzeug aus Spanien nach Österreich kommen, außerdem einen negativen PCR-Test, sofern sie nicht vollständig geimpft oder genesen sind.

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