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Keine normale Saison für die Guggamusik

19.09.2021 • 11:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Emser Palast-Tätscher: Planungen für das Monsterkonzert im Jänner laufen.

Mitten in den Planungen für die neue Saison stehen die Verantwortlichen der Guggamusig Emser Palast-Tätscher, wie Sandra Hämmerle berichtet. Dazu gehören einerseits Auftritte bei Veranstaltungen oder möglicherweise Umzügen, aber auch die Organisation des eigenen Monsterkonzerts. Dieses geht normalerweise auf dem Dornbirner Marktplatz über die Bühne, und danach wird im Hohenemser „Tennis Event Center“ weiter gefeiert.

Aufwand zu groß

Nachdem die Veranstaltung im heurigen Jahr der Pandemie zum Opfer gefallen ist, soll es im kommenden Jänner wieder ein Monsterkonzert geben, betont Hämmerle. Allerdings steht bereits fest, dass dieses nicht auf dem Dornbirner Marktplatz über die Bühne gehen wird. Schließlich müsste man diesen für mögliche 3G-Kontrollen komplett absperren. Dieser Aufwand ist aus Sicht der Vereinsverantwortlichen zu groß. Stattdessen ist nun geplant, die ganze Veranstaltung in Hohenems durchzuführen. Vorstellbar wäre etwa eine Narrenmesse und dann ein Programm im „Tennis Event Center“. Denn dort seien Kontrollen einfacher durchzuführen. Mit einer 3G-Regelung werde man die Veranstaltung sicher durchführen, erklärt Hämmerle. Auch mit der 2G-Regel könnte man wohl leben.

Alternativen finden

In Sachen Auftritte bemühen sich die Tätscher-Verantwortlichen darum, Alternativen zu Umzügen zu finden. Denn diese seien wohl „eher schwierig“ durchzuführen, glaubt Hämmerle. Bälle und andere Indoor-Veranstaltungen ließen sich besser organisieren. Ebenso kann sich die Guggamusikantin auch Auftritte etwa in Skigebieten vorstellen.

Sandra Hämmerle von den Emser Palast-Tätschern.<span class="copyright"> Emser Palast-Tätscher</span>
Sandra Hämmerle von den Emser Palast-Tätschern. Emser Palast-Tätscher

Trotz der unklaren Situation blicken Hämmerle und ihre Kolleginnen und Kollegen positiv in die Zukunft. Es überwiegt die Hoffnung, dass es nach den herausfordernden eineinhalb Jahren nun wieder aufwärts geht.