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Lkw kollidiert bei Hartberg mit Reisebus

27.09.2021 • 15:26 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
28 Menschen wurden bei dem Busunfall verletzt
28 Menschen wurden bei dem Busunfall verletzt.APA/ERWIN SCHERIAU

28 Verletzte bei Kollision, fünf Menschen sind schwerverletzt.

Gegen 10.30 Uhr kollidierte am Montag auf der L414 (Tiefenbacherstraße) ein Lastkraftwagen mit einem Reisebus, der daraufhin umkippte und in einem Graben landet. Nach ersten Informationen gibt es 28 verletzte Personen, fünf davon schwer. Der Reisebus, in dem sich eine Seniorengruppe aus Niederösterreich befand, stürzte zweieinhalb Meter über eine Böschung hinab, der Sattelzug konnte auf der Straße gehalten werden. Die Front- und Heckscheibe musste geöffnet werden, um die Betroffenen aus dem Bus zu retten. Der Busfahrer selber wurde leicht verletzt, der Lenker des Sattelzuges kam mit dem Schreck davon.

Laut dem Roten Kreuz hat man die Verletzten in die umliegenden Krankenhäuser (LKH Hartberg, LKH Oberwart, LKH Weiz, LKH Universitätsklinikum und LKH Graz II, Standort West) abtransportiert. Nach ersten Informationen befindet sich niemand in Lebensgefahr.

Lkw kollidiert bei Hartberg mit Reisebus
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Im Einsatz sind drei Rettungshubschrauber, zwei Notarzt-Einsatzfahrzeuge, dreizehn Rettungsfahrzeuge, ein Kommandofahrzeug und insgesamt 40 Rotkreuz-Einsatzkräfte. Zudem ist das Kriseninterventionsteam vor Ort.

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Drei Freiwillige Feuerwehren sind im Einsatz, nämlich die FF Obertiefenbach, die FF Kaindorf und die FF Stubenberg am See. Insgesamt sind elf Feuerwehrfahrzeuge und 59 Feuerwehrleute vor Ort. Inzwischen konnten alle Verletzten versorgt werden, vier Personen mussten von Hubschraubern in die umliegenden Krankenhäuser geflogen werden. Weitere Informationen folgen.

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Laut Antenne Verkehrsservice herrscht zwischen Ober- und Untertiefenbach eine Totalsperre. Für die Bergung der Unfallfahrzeuge wurde ein Kranfahrzeug der Firma Felbermayr angefordert, es ist noch ungewiss wie lange die Sperre andauert. Das Fahrzeug, das zur Bergung angefordert wurde, sollte kurz vor 15 Uhr vor Ort sein, dann folgen weitere Informationen, wie lange die Sicherung des Fahrzeuges noch andauert. Ausweichen ist über St. Johann ob Herberstein möglich.

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