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Regieassistent 2019 in Vorfall verwickelt

26.10.2021 • 13:17 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Der Ort des Unglücks: Hier starb eine Kamerafrau durch eine Patrone, die es nicht geben hätte sollen.
Der Ort des Unglücks: Hier starb eine Kamerafrau durch eine Patrone, die es nicht geben hätte sollen. AP

Laut Medien soll Assistent in ähnlichen Vorfall verwickelt gewesen sein.

Nach dem Tod einer Kamerafrau durch eine vermeintlich ungefährliche Requisitenwaffe bei einem Filmdreh mit Hollywood-Star Alec Baldwin sind neue Details ans Licht gekommen. Wie der Sender CNN und andere US-Medien am Montag (Ortszeit) berichteten, war der Regieassistent, der Baldwin die Waffe übergab, 2019 wegen eines ähnlichen Vorfalls bei einem Film entlassen worden.

Assistent wusste nichts von Patrone in Waffe

Bei dem Vorfall während der Dreharbeiten zu dem Western “Rust” mit Baldwin (63) auf einer Filmranch in New Mexico war am Donnerstag die 42-jährige Chef-Kamerafrau Halyna Hutchins durch einen Schuss aus einer Requisitenwaffe tödlich verletzt worden. Laut einem Polizeibericht hatte der Regieassistent Baldwin bei der Übergabe der Pistole gesagt, dass es sich um eine “kalte Waffe” ohne Munition handele. Der Assistent habe nach eigener Aussage nicht gewusst, dass eine Patrone in der Waffe steckte. Auch der Steirer Swen Temmel war am Set und schilderte der Redaktion seine Eindrücke des Vorfalls.

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