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Viel Neuschnee in höheren Lagen

01.02.2022 • 20:01 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Bestes Rodelwetter in Schoppernau. Der Nachwuchs im Kindergarten genießt die Bedingungen in vollen Zügen. <span class="copyright">Klaus Hartinger</span>
Bestes Rodelwetter in Schoppernau. Der Nachwuchs im Kindergarten genießt die Bedingungen in vollen Zügen. Klaus Hartinger

Wind und Neuschnee beherrschen derzeit die Wetterlage.

Er ist wieder da: der Winter. Dabei war er nie weg. Zumindest nicht in den höheren Lagen des Landes. Denn während das Rheintal derzeit höchstens angezuckert ist, hat Frau Holle etwa im Bregenzerwald in den vergangenen Stunden ganze Arbeit geleistet.
Die Verbindungsstrecke über das Bödele und damit den Losenpass führte in den gestrigen Morgenstunden über eine geschlossene Schneedecke. 20 Zentimeter Neuschnee wurden an den Talstationen des Skigebietes am Dienstagmorgen gemessen.

Seit Montag schneit es an der Alpennordseite, im Gebiet von Vorarlberg bis zum Mostviertel, zeitweise auch stark. Das berichtet die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Heftige Niederschläge hat es beispielsweise in Warth mit 40 Zentimeter Neuschnee gegeben. Insgesamt liegen dort nun 80 Zentimeter der weißen Pracht – Stand: Dienstagmittag. Auch in Brand konnten, wie die Experten berichten, starke Schneemengen in Höhe von 30 Zentimetern gemessen werden. Insgesamt liegen dort nun 40 Zentimeter Schnee. Damit ist aber noch kein Ende in Sicht. Laut ZAMG schneit es nämlich auch am Mittwoch an der Nordseite der Alpen weiter. Erst am Donnerstag klingen die Schneefälle voraussichtlich ab. Allerdings nur kurz. Denn bereits am Freitagabend soll eine Kaltfront erneut Schnee bringen. Diesmal sogar bis ins Rheintal.

Wie die Experten vom Vorarlberger Wetterring prognostizieren, dürfte sich pünktlich zum Wochenende ein Zwischenhoch einstellen und überall für Sonnenschein sorgen. Ganz zur Freude aller Frischluftfanatiker und Wintersportler.

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