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Neuinfektionen sinken langsam

26.03.2022 • 13:45 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Symbolbild<span class="copyright">APA/AFP/INA FASSBENDER</span>
SymbolbildAPA/AFP/INA FASSBENDER

Allerdings gab es innerhalb von 24 Stunden weitere 46 Todesfälle.

In Österreich sind binnen 24 Stunden 33.508 neue Corona-Infektionen registriert worden. Das liegt nach Informationen des Innen- und Gesundheitsministeriums unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage (38.500 Infektionen). Die Sieben-Tages-Inzidenz je 100.000 Personen war mit 3.001,1 aber weiterhin hoch. 46 Personen sind mit oder an Corona verstorben.

Mit Samstag gab es in Österreich somit 430.094 aktive Fälle, um 9.842 weniger als am Tag zuvor. In den vergangenen sieben Tagen wurden 278 Todesfälle registriert. Insgesamt hat die Covid-19-Pandemie seit Ausbruch 15.665 Tote in Österreich gefordert. Pro 100.000 Einwohner sind seit Beginn der Pandemie 174,4 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

Im Krankenhaus lagen am Samstag 3.199 Personen mit Corona, das waren um 21 mehr als gestern gemeldet waren. 238 Menschen wurden auf Intensivstationen betreut. Diese Zahl sank seit gestern um zwei, ist aber innerhalb einer Woche um 35 Patientinnen und Patienten angestiegen.

Neuinfektionen nach Bundesländern

Wien: 6.879
Vorarlberg: 1.665
Tirol: 1.857
Steiermark: 5.255
Salzburg: 1.855
Oberösterreich: 6.344
Niederösterreich: 7.083
Kärnten: 1.831
Burgenland: 739

Insgesamt wurden in den vergangenen 24 Stunden 602.730 PCR- und Antigen-Schnelltests eingemeldet. Davon waren 456.941 aussagekräftige PCR-Tests. Alles in allem steht man nun bei 224,982.394 durchgeführten Corona-Tests. Die Positiv-Rate betrug 7,3 Prozent. Dieser 24-Stunden-Wert liegt unter dem Schnitt der vergangenen Woche (durchschnittlich 8,7 Prozent der PCR-Tests positiv).

5.057 Impfungen sind am Freitag durchgeführt worden. Insgesamt haben laut den Daten des E-Impfpasses 6,813.520 Personen bereits zumindest eine Impfung erhalten. 6,216.998 Menschen und somit 69,2 Prozent der Österreicher und Österreicherinnen verfügen über einen gültigen Impfschutz.

Am höchsten ist die Schutzrate (gültiges Impfzertifikat) im Burgenland mit 75,3 Prozent. In Niederösterreich haben 71,4 Prozent der Bevölkerung einen validen Impfschutz, in der Steiermark 70 Prozent. Nach Wien (68,4), Tirol (67,2), Kärnten (66,2), Salzburg (65,4) und Vorarlberg (65,2) bildet Oberösterreich das Schlusslicht mit 64,8 Prozent. Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tages-Inzidenz war am Samstag Niederösterreich mit 3.394,1, gefolgt von Oberösterreich, Vorarlberg und Steiermark (3.205,6, 3.204,1 bzw. 3.181). Weiters folgen das Burgenland (3.003,5), Wien (2.914,7), Salzburg (2.864,6), Kärnten (2.573,5) und Tirol (1.957,5).

Seit Pandemiebeginn hat es in Österreich bereits 3,698.511 bestätigte Coronafälle gegeben. Genesen sind seit Ausbruch der Epidemie 3,252.752 Personen, innerhalb der vergangenen 24 Stunden galten 43.304 als wieder gesund.

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