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Spanien behandelt Corona wie eine Grippe

28.03.2022 • 15:33 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Spanien behandelt Corona wie eine Grippe
pedrotalens.com – stock.adobe.co

Seit Mitternacht sind in Spanien Lockerungen in Kraft.

Spanien behandelt eine Corona-Infektion künftig fast nur noch wie eine normale Krankheit ähnlich einer Grippe. Wer sich mit Sars-CoV-2 infiziert und keine oder nur leichte Krankheitssymptome entwickelt, kann weiter ein normales Leben führen. Weder ein Test noch häusliche Isolation sind noch Pflicht. Nur für gefährdete Personen gelten die bisherigen Auflagen weiter. Die Lockerung trat am Montag in Kraft.

Bisherige Auflagen gelten jedoch noch für Menschen über 60 sowie solche mit einer Immunschwäche, außerdem Schwangere und Mitarbeiter des Gesundheitswesens.

Maskenpflicht in den Öffis bleibt

Mit Montag sind damit in den meisten autonomen Gemeinschaften nur noch die Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen sowie in Bussen, Bahnen und Flugzeugen übrig. In Galicien gelten zwar noch die 3G-Regel – geimpft, getestet oder genesen – beim Betreten von Krankenhäusern und Seniorenheimen sowie Obergrenzen bei den Gästen pro Tisch in Gaststätten. Aber auch diese Einschränkungen enden zum 9. April. G-Regel – geimpft, getestet oder genesen – beim Betreten von Krankenhäusern und Seniorenheimen sowie Obergrenzen bei den Gästen pro Tisch in Gaststätten. Aber auch diese Einschränkungen enden zum 9. April.

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Lockdown für eine Hälfte Shanghais in Kraft getreten

Ganz anders stellt sich die Situation in der chinesischen Metropole Shanghai dar. Im Kampf gegen steigende Corona-Infektionszahlen in der ostchinesischen Wirtschaftsmetropole Shanghai hat am Montag für eine Hälfte der 25-Millionen-Einwohner-Stadt ein Lockdown begonnen. Im östlichen Stadtbezirk Pudong, zu dem ein Finanzdistrikt und der internationale Flughafen von Shanghai gehören, sind die Menschen aufgerufen, ihre Wohnungen bis Freitag nicht zu verlassen.

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