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Es bleibt wechselhaft, wird aber wärmer

03.04.2022 • 15:00 Uhr / 4 Minuten Lesezeit
Es bleibt wechselhaft, wird aber wärmer
© Juergen Fuchs

Vorerst bleibt es regnerisch und kühl, aber nicht mehr so kalt.

Nach der Rückkehr des Winters am Wochenende in Österreich, verspricht es kommende Woche wieder frühlingshafter zu werden. Zwar bleibt das Wetter wechselhaft und es regnet auch, doch zumindest die Temperaturen klettern wieder nach oben. Gegen Ende der Woche werden Maximalwerte von bis zu 20 Grad Celsius erwartet, kündigte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag in ihrer Prognose an. Auch die Sonne wird sich zeigen.

Am Montag machen sich zunächst bis zum frühen Nachmittag im Süden und Südosten einige kompakte Wolkenfelder bemerkbar, die danach allmählich immer öfter auflockern. Im übrigen Österreich scheint zumindest zeitweise die Sonne, auch wenn sich hier phasenweise Quellwolken am Himmel zeigen. Den meisten Sonnenschein gibt es im Westen und Norden. Der Wind kommt schwach bis mäßig, entlang und nördlich der Donau auch lebhaft, aus Süd bis West. In der Früh sind die Temperaturen zwischen minus zehn und plus ein Grad Celsius angesiedelt, am Nachmittag zwischen fünf und zwölf Grad Celsius.

Am Dienstag ist der Himmel meist grau in grau, zeitweise ist Regen zu erwarten. Die Schneefallgrenze steigt im Tagesverlauf auf 1.000 bis 1.600 Meter Seehöhe an. Trocken bleibt es im Süden und Südosten, vor allem im Süden scheint sogar zeitweise die Sonne. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Norden und Osten lebhaft bis kräftig, aus Süd bis West. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus vier und plus sieben Grad Celsius, die Nachmittagstemperaturen zwischen sieben und 16 Grad Celsius.

Am Mittwoch liegt der Ostalpenraum weiterhin in einer westlichen Strömung, tagsüber ziehen Warm- und Kaltfront in rascher Folge durch, schwächen sich dabei aber deutlich ab. Damit regnet es in der Früh vor allem im Nordosten. Tagsüber zeigt sich verbreitet die Sonne, ehe am Nachmittag von Nordwesten her einige Haufenwolken mit Regenschauern aufziehen. Im Nordstau regnet es teils länger anhaltend, alpensüdseitig bleibt es überwiegend niederschlagsfrei. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 1.400 und 1.800 Meter Seehöhe. Der Wind weht schwach, im Norden und Osten mäßig bis lebhaft, aus Süd bis West. Die Frühtemperaturen werden zwischen null und zehn Grad Celsius erwartet, die Nachmittagstemperaturen zwischen elf und 19 Grad Celsius.

Am Donnerstag erreichen in einer straffen Westströmung tagsüber erste Ausläufer einer weiteren Störung mit ein paar Wolken und Regentropfen den Ostalpenraum. Tagsüber ist es immer wieder auch länger sonnig, vor allem nach Süden zu. Während der Abendstunden erreicht eine Kaltfront den Westen und Norden Österreichs mit ergiebigerem Regen. Damit frischt hier auch der Westwind noch einmal kräftig auf. Die Frühtemperaturen liegen zwischen null bis zehn Grad, die Tageshöchsttemperaturen elf bis 20 Grad.

Am Freitag kommt nördlich von Österreich in der anhaltenden Westströmung eine Störungszone zu liegen und verwellt dabei. Damit gibt es außer im Süden tagsüber viele Wolken, regional regnet es immer wieder, zudem bleibt es in der Warmluft mild auf allen Höhen. Im Norden bläst kräftiger Westwind. Die Frühtemperaturen werden zwischen zwei bis zehn Grad liegen, die Tageshöchsttemperaturen im Osten bis zu 20 Grad sein.

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