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Pflastersteine verzögern Sanierung in Feldkirch

05.12.2022 • 10:21 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die gelieferten Pflastersteine sind von minderer Qualität. <span class="copyright">Stadt feldkirch</span>
Die gelieferten Pflastersteine sind von minderer Qualität. Stadt feldkirch

Stadt Feldkirch hat minderwertige Pflastersteine geliefert bekommen.

Im Rahmen der Sanierung der Feldkircher Neustadt wurde eine Probefläche mit neu gelieferten Pflastersteinen verlegt. Diese stellten sich nun als minderwertig heraus. Man habe festgestellt, “dass die gelieferten Pflastersteine in ihrer Beschaffenheit nicht den hohen Anforderungen der Ausschreibung entsprechen”, heißt es von der Stadt. Daher seiendie Pflasterungsarbeiten abgebrochen worden. Die Sanierung der Neustadt soll nun im Frühjahr fertiggestellt werden.

Am Freitag sei zwischen allen am Bauprojekt beteiligten Akteuren einvernehmlich beschlossen worden, die Arbeiten mit der gelieferte Steincharge nicht fortzusetzen. Die örtliche Bauaufsicht, ein unabhängiger Sachverständiger, die ausführende Baufirma und die Stadt Feldkirch hätten sich außerdem darauf verständigt, die Pflasterungsarbeiten auf das Frühjahr 2023 zu verlegen. Der konkrete Ausführungstermin hänge aber von den Witterungsbedingungen ab.

Um den Bauterminplan einzuhalten sei auch entschieden worden, das gesamte Baufeld noch vor Weihnachten winterfest zu machen. Die Schneeräumung sowie die erforderliche Befahr- und Erreichbarkeit seien damit bis zu den Pflasterarbeiten im Frühjahr sichergestellt.

Die damit verbundene Umorganisation der Baustelle und die Beschaffung der passenden Pflastersteine sei für die Stadt Feldkirch mit keinerlei Mehrkosten verbunden, wir betont.

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