Kontakt

Neue Zeitungs GmbH
Gutenbergstraße1
6858 Schwarzach

Phone: 0043 5572 501 500

Gedenken und Erinnerung

An Allerheiligen und Allerseelen wird der ­Verstorbenen gedacht. Speziell an diesen Tagen soll das Grab besonders aussehen.

Andrea Bechter

Das schöne Wetter täuscht über das fortgeschrittene Jahr hinweg. Allerheiligen und Allerseelen nahen. Speziell an diesen Tagen wird den Menschen die Endlichkeit des irdischen Lebens bewusst und der Verstorbenen gedacht. Dabei ist die Absicht speziell an diesen Tagen mit einem stimmungsvollen Blumengruß oder ausdruckstarkem Gesteck die Erinnerung an geliebte Menschen zum Ausdruck zu bringen.

Robuste Gewächse. Jahreszeitlich bedingt ist es sinnvoll dafür robuste Pflanzen mit großer Zierwirkung für eine dauerhafte Grabdekoration zu verwenden. Blumige Vertreter dieses haltbaren Herbstsortiments sind alljährlich Callunen, Eriken, Gräser, Heuchera, Silberdraht, Violen, um nur einige aufzuzählen. Natürlich sollte darauf geschaut werden, dass die Pflanzen aus Vorarlberger Produktionen stammen.

Buntblühende Chrysanthemen eignen sich beispielsweise bestens für Gräber. Die späte Blütenpracht bringt auch noch gegen Ende des Jahres eine gewisse Frische auf die Gedenkstätte. Passend dazu sind Blattschmuckpflanzen zu empfehlen. Bunte Heuchera oder Efeu sind winterfest und gleichzeitig ausgesprochen dekorativ. Die Frosthärte und Einfachheit in der Pflege hat Experten schon sehr lange komplett überzeugt.

Ansehnlich und herbstlich passend wirken darüber hinaus beeren- und früchtetragende Pflanzen. Diese natürlichen Schönheiten unterstreichen die bunten Farben des Herbstes samt den Fruchtgaben.

Gesamtbild. Bei der herbstlichen Grabbepflanzung empfiehlt es sich, auf einen stimmungsvollen Gesamteindruck zu achten. Dieser wird geprägt durch das Zusammenspiel aller Elemente am Grab. Für Struktur und Halt sorgt die Dauerbepflanzung. Kleine Gehölze und Polsterstauden kommen auf größeren Grabstätten dazu zum Einsatz. Es können Herbstblüten als Wechselbepflanzung hinzugefügt werden. Auf kleineren Grabstätten reicht der Platz dafür oft nicht aus und der Wechselflor wird aufgrunddessen in Schalen gepflanzt. Natürlich wird dieser speziell zu den Festtagen immer wieder erneuert. Eine besondere Ausdrucksstärke kann etwa durch florale Gestecke erreicht werden. Diese dominieren große wie kleine Gräber ebenso eindrucksvoll wie stilvoller Vasenschmuck. Mit beiden können Akzente gesetzt werden.

Gestecke werden häufig in symbolhaften Formen gearbeitet. Das Liebe symbolisierende Herz etwa wird dabei ebenso verwendet wie das Kreuz. Bepflanzt oder gesteckt spiegelt das Kreuz-Symbol eine starke Verankerung und Verbundenheit im christlichen Glauben wider. Der ringförmige Kranz steht hingegen deutlich für das ewige Fortbestehen.

Daneben sind aber auch traditionell gearbeitete Gestecke und Bouquets beliebt und ebenso ausdrucksstark.

Individuell. Das Team bei Blütenstil in Krumbach legt beispielsweise Wert auf natürliche Rohstoffe und deren regionale Herkunft. Die gegebenen Materialien werden auf kreative und individuelle Weise verarbeitet. Immergrünes dient als Basis. Früchte, Kerzen, Bänder, Zapfen und Blüten werden hinzugefügt. Gemeinsam mit der Bepflanzung ergeben diese Gebinde ein harmonisches und zudem lange haltbares Gesamtbild. Die heimischen Floristen stehen grundsätzlich auch für ganz individuelle Lösungen zur Seite. Denn jedes Grab ist speziell und sollte laut Experten individuell gestaltet sein.

<p class="caption">Natürliche Rohstoffe werden für die Gestecke verwendet.</p>

Natürliche Rohstoffe werden für die Gestecke verwendet.

„Gestecke werden häufig in symbolhaften Formen wie Herzen oder Kreuze gearbeitet.“

Andrea Bechter, Blütenstil
Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.