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Imbolg: Fest des Lichts und der Reinigung

Imbolg ist zusammen mit Beltane (1. Mai), Lughnasadh (1. August) und Samhain (1. November) eines der vier großen irischen Feste.

Der Name Imbolc kommt vom irischen „imb-folc“ („Rundum-Waschung“) und kennzeichnet es damit als Reinigungsfest. Dieses wurde in früheren Zeiten Anfang Februar gefeiert.

Imbolc oder Imbolg für Lichtmess war in keltischer Kultur angeblich ein wichtiger Anlass mit Bezug auf die 40 Tage früher erfolgte Sonnenwende am 21. Dezember.

Imbolc wird als Fruchtbarkeits- und Lustrationsfest ge­sehen, bei dem man als Brauchtum Strohfiguren bastelte, die als Heils- und Schutzzeichen galten und bei verschiedenen Ritualen verwendet wurden.

Der Festtag wird auch als Fest des Lichtes gesehen, weil die länger werdenden Tage die Hoffnung auf den Frühling widerspiegeln. Traditionsgemäß werden sämtliche Lampen oder Kerzen des Hauses für einige Minuten entzündet.

Ab Februar blüht zudem lange vor ihren Wirtsbäumen die weibliche Mistel, welche neun Monate später bis November mit der Vollreife der Beeren endet. In der Kultur der Kleten spielte die Mistel eine bedeutende Rolle. Diese galt als magische Pflanze, die nur unter bestimmten Voraussetzungen geerntet werden durfte.

In christlichen Zeiten wurde das Imbolc-Fest, welches tief in den Traditionen der Menschen verankert war, von Mariä Lichtmess überlagert. In Irland ist es auch der Tag der heiligen Brigid.

Feuer ist an diesem Datum wichtig, da sie nach Überlieferung die Göttin des Feuers, der Heilung und der Fruchtbarkeit ist.

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