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Noch immer keine Spur im Fall der ermordeten Lucile

Bisher gingen nur wenige Hinweise aus der Bevölkerung bei der Polizei ein.

Im Fall der in Kufstein in Tirol getöteten 20-jährigen Austauschstudentin gibt es noch keine heiße Spur. Aus der Bevölkerung seien nicht viele Hinweise eingetroffen, so Chefermittler Walter Pupp: „Das liegt wohl daran, dass zu der wahrscheinlichen Tatzeit nicht mehr allzu viele Leute unterwegs gewesen sind.“

Suche geht weiter

Die eingegangenen Hinweise werden jetzt natürlich überprüft. Eine weitere Suchaktion nach der Tatwaffe oder den persönlichen Gegenständen des Opfers gibt es vorerst nicht. „Wir haben die nach derzeitigem Erkenntnisstand infrage kommenden Stellen erfolglos überprüft“, sagte Pupp. Taucher der Cobra hatten tags zuvor den Inn im Bereich der Fundstelle der Leiche abgetaucht. Polizisten suchten rund um den Tatort und im Stadtgebiet nach der Tatwaffe beziehungsweise nach der Tasche und dem Handy der Studentin.

Wie berichtet, war die 20-jährige Lucile, die aus Lyon stammt und seit vier Monaten in Kufstein studierte, in der Nacht auf Sonntag an der Uferpromenade des Inn mit einem harten Gegenstand erschlagen worden. Ihre Tasche und ihr Handy fehlen seitdem.

Bei der Rekonstruktion der letzten Stunden der Frau fanden die Kriminalisten keine Widersprüche, nun laufen die Befragungen im Freundeskreis. Erst vor wenigen Wochen war eine 18-Jährige niedergeschlagen und beraubt worden.

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