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„Ehe für alle“ wohl bald Realität

SPD drängt auf schnelle Abstimmung im Bundestag.

Drei Monate vor der Bundestagswahl gehen die Partner der Großen Koalition getrennte Wege bei der „Ehe für alle“. Die SPD kündigte an, dass sie die rechtliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare noch in dieser Woche im Bundestag notfalls auch gegen den Willen der Union durchsetzen wolle. Mit Linken und Grünen gibt es dafür eine Mehrheit. Kanzlerkandidat Martin Schulz rechtfertigte den Vorstoß damit, dass Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel angekündigt hatte, die Union werde eine Abstimmung als „Gewissensentscheidung“ freigeben. Dies schien aber auf die nächste Wahlperiode gemünzt. Die Union warnte vor einer „überstürzten Entscheidung“, es gab Zustimmung und Kritik. Kanzler Christian Kern (SPÖ) forderte die ÖVP auf, dem Beispiel Merkels zu folgen und die Abstimmung über die „Ehe für alle“ im Nationalrat freizugeben.

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