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Ex-Hurrikan „Ophelia“: Es gilt Alarmstufe Rot

Chaos an Irlands Westküste mit mehreren Todesopfern. Krisenstab wurde einberufen.

Ex-Hurrikan „Ophelia“ hat für Chaos an der irischen Westküste gesorgt. Die Polizei bestätigte gestern zwei Todesopfer: Betroffen war die Grafschaft Galway im äußersten Westen, aber auch der Süden von Irland: In Waterford stürzte ein Baum auf ein Auto und tötete eine Person, ein weiteres Opfer gab bei Dundalk in der Nähe der Grenze zu Nordirland. 120.000 Menschen waren ohne Stromversorgung.

Irlands Ministerpräsident Leo Varadkar rief einen nationalen Krisenstab zusammen. „Bleiben Sie drinnen, bis der Sturm vorbeigezogen ist“, sagte Varadkar bei einer Pressekonferenz in Dublin. „Es ist ein sehr gefährlicher Sturm. Als es zuletzt so einen heftigen Sturm gab, verloren elf Menschen ihr Leben.“ Der irische Wetterdienst hatte für gestern die höchste Warnstufe für das ganze Land ausgegeben. Es werden Böen mit Windstärken von bis zu 150 Stundenkilometern erwartet. Schulen und öffentliche Gebäude blieben auf beiden Teilen der irischen Insel geschlossen. Der Flughafen Dublin teilte mit, 130 Flüge seien gestrichen worden.

„Ophelia“ ist der stärkste jemals so weit im Osten des Atlantiks beobachtete Hurrikan. Er schwächte sich vor seiner Ankunft auf Land zwar ab und wurde ein „post-tropischer“ Sturm, sei aber immer noch mächtig und werde von Starkregen begleitet, warnte das US-Hurrikanzentrum NHC.

Ex-Hurrikan „Ophelia: Es gilt Alarmstufe Rot
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