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Ernährung macht Erde krank

Fleischreport von Greenpeace zeichnet düsteres Bild.

Akuten Handlungsbedarf sieht Greenpeace, was unser Essverhalten anbelangt: „Was wir essen, macht unseren Planeten krank. Innerhalb von nicht einmal 50 Jahren hat sich die weltweite Anzahl an geschlachteten Hühnern, Schweinen und Rindern mehr als verdreifacht.“ Die im Report „Weniger ist mehr“ angeführten Zahlen seien eindeutig: „Gemäß der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung sollten wir, um gesund zu bleiben, nicht mehr als drei Portionen von je 100 bis 150 Gramm Fleisch pro Woche konsumieren. Die Österreicherinnen und Österreicher essen im Schnitt rund 1,2 Kilo Fleisch pro Woche – also etwa das Dreifache. Dabei ist ungesunde Ernährung – zu viel Fleisch, Fett und Zucker – einer der Hauptgründe für frühzeitige Todesfälle.“ Dramatische Auswirkungen habe überzogener Fleischkonsum auch auf den Klimawandel: „Unser Ernährungssystem sowie landwirtschaftsbezogene Landnutzungsänderungen verursachen derzeit rund ein Viertel aller für den Klimawandel verantwortlichen Treibhausgasemissionen“, heißt es dazu.

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