„Wir haben eine ganze Generation verloren“

Mazedonien hat Anfang des Jahres einen Schlussstrich unter seinen Namensstreit mit Griechenland gesetzt und sich in Nordmazedonien umbenannt: Der Weg in die Nato und die EU sollte nun frei sein, hofft Außenminister Nikola Dimitrov. Von Manuela Swoboda

Mehr als 27 Jahre lang haben sich Griechenland und das heutige Nordmazedonien einen erbitterten Streit um einen Namen geliefert, Anfang des Jahres wurde der Konflikt beigelegt. Die Einigung gilt als historisch. Welche direkten Auswirkungen hat der neue Name Nordmazedonien nun?

NIKOLA DIMITROV: Diesen

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