Rom

„Sea-Watch“ darf wieder nicht einlaufen

Die Crew berichtete via Nachrichtendienst Twitter über die schwierige Lage an Bord.  Reuters

Die Crew berichtete via Nachrichtendienst Twitter über die schwierige Lage an Bord.  Reuters

„Politische Geiseln“: 43 Migranten warten an Bord der „Sea Watch 3“ unweit vor Lampedusa auf einen Lande­hafen.

Seit zehn Tagen befinden sich 43 Migranten an Bord des Rettungsschiffes „Sea-Watch 3“ und warten in internationalen Gewässern unweit vor Lampedusa auf einen Landehafen. Die deutsche NGO Sea-Watch kritisierte, dass die Migranten als „politische Geiseln“ gehalten werden.

Die Crew berichtete auf Twitter

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