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Was man vom iPhone 12 bereits alles weiß

27.08.2020 • 12:28 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
So könnte Apples neues iPhone aussehen
So könnte Apples neues iPhone aussehen conceptsiphone

Die Auswirkungen der Krise belasten den Konzern wirtschaftlich nicht.

Es ist noch nicht allzu lange her, da schrieb Apple Börsengeschichte. Wieder einmal. Am 19. August stieg der Börsenwert des iPhone-Riesen zum ersten Mal über die Schwelle von zwei Billionen US-Dollar, noch nie wurde ein US-Unternehmen so hoch gehandelt.

Gleichzeitig ist der Wert Ausdruck eines rasanten Wachstums: Die erste Billionen-Marke knackte Apple 42 Jahre nach der Gründung und knapp 38 Jahre nach dem Börsengang – für die zweite brauchte es gerade einmal zwei Jahre. Dieses Kunststück lässt sich als Beleg für den anhaltend großen Erfolg interpretieren, den Apple trotz einer globalen Weltkrise in der Corona-Pandemie weiterhin mit seinen Produkten hat. Selbst der schwelende Streit mit Spielriesen Epic Games konnte den Giganten aus Cupertino vorerst nicht aus der Bahn bringen.

Apple in Zahlen

Apple legt auch in Corona-Zeiten wirtschaftlich kräftig zu. Der Umsatz kletterte im vergangenen Quartal um elf Prozent auf 59,7 Milliarden Dollar. Alle Produktbereiche legten zu.

Der Gewinn erhöhte sich um zwölf Prozent auf 11,25 Milliarden Dollar.

Das iPhone-Geschäft lief dabei deutlich besser als von vielen Marktbeobachtern erwartet. Apple steigerte den Umsatz mit seinem wichtigsten Produkt um fast 1,7 Prozent auf 26,4 Milliarden Dollar

Einzig die Vorstellung der neuen iPhone-Serie, so war es in den letzten Wochen vermehrt zu vernehmen, könnte sich heuer durch die Auswirkungen der Coronakrise etwas verzögern. Nicht wie üblich im September, sondern erst im Oktober soll die Präsentation deswegen über die Bühne gehen.

Was bisher bereits bekannt ist: Das neue iPhone soll 5G-tauglich sein und in vier Modellen gebaut werden. Als iPhone 12, iPhone 12 Max, iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max. In Österreich wird die günstigste Variante vermutlich zwischen 729 und 749 Euro kosten, das iPhone 12 Pro Max, wohl mit LiDAR-assistiertem Autofokus ausgestattet, gibt es ziemlich sicher nicht unter 1199 Euro.

Youtuber Jon Prosser bezieht sich in seinem mit viel Detailliebe aufgenommenen Video zum neuen iPhone 12 auf den PVT-Status, also einen Produktionsschritt, der knapp vor der Massenproduktion liegt.

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