„Populismus ist keine Frage des Inhalts“

Interview. Die zwei Latein- und Nordamerika-Historiker Ursula Prutsch und Michael Hochgeschwender haben den Populismus auf dem westlichen Kontinent untersucht. Die Bedingungen sind anders als in Österreich und dennoch lässt sich etwas für den Umgang mit populistischer Politik auch bei uns lernen. Von Ingo Hasewend

frau Professor Prutsch, Sie haben im Buch „Populismus in den USA und Lateinamerika“ unterschiedliche Strömungen beschrieben und Vergleiche zwischen Donald Trump, Juan und Eva Perón, Hugo Chávez und Evo Morales angestellt. War Jörg Haider der Prototyp eines Populisten?

Ursula Prutsch: Das war er. Haid

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